Aktuelles
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Rock´n Roll im Carolahof





An einem wunderschönen Sommer-Sonnentag hatten wir wieder einmal Besuch von
Frau Conny Schmerler und ihrem Mann Uwe aus Flöha. Diesmal stand die Veranstaltung
unter dem Motto "Rock´n Roll" oder um einen Liedtitel zu verwenden: "Petticoat und Blue-Jeans".

Conny und Uwe sangen wunderschöne Titel aus den 50er und 60er Jahren, so von Conny
Froboess und Peter Kraus. Als besonderer Höhepunkt wurden von Conny und Uwe einige
Tänze wie z. B. der Twist getanzt.Wir danken den beiden für diesen stimmungsvollen Nachmittag
und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.


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Erinnerung an den Schulanfang





In Anbetracht dessen, das am 5.August in Sachsen Schulanfang ist, nahmen wir das zum
Anlass für eine kleine Feier mit den Bewohnern beider Wohnzimmer. Die Erinnerung an den
eigenen Schulanfang wurde geweckt durch Bilder und Lieder, die die Bewohner noch mitsingen
konnten. In gemütlicher Runde wurde gelacht und erzählt. Eine Bewohnerin erinnerte sich, wie
sie mit ihrem Schulranzen in die Mulde gerutscht ist. Auf Nachfrage, ob die Bücher und Hefte
dann ganz nass waren, sagte sie:" Nein, wir hatten doch eine Schiefertafel." Ein Bewohner erzählte,
dass seine Zuckertüte mit Kartoffeln gefüllt war und er in Holzpantoffeln in die Schule ging.

Zum Abschluss bekam jeder eine kleine Zuckertüte vom " Zuckertütenbaum. "


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Zubereitung eines frischen "Obstsalates"





Wie vereinbart mit unseren fleißigen Küchenfrauen bekamen wir unseren riesengroßen
Obstkorb. Viele fleißige Hände trafen sich im WB2, um daraus einen leckeren Obstsalat
zuzubereiten. Folgende Zutaten brauchten wir dafür: Nashi-Birnen, Äpfel, Weintrauben,
Bananen, Ananas, Papaja, Orangensaft und Zitrone. Das Obst wurde gewaschen, auf den
Tisch gestellt und dann ging es los. Die Bewohner schnippelten mit einer Eifrigkeit das Obst
in kleine Stücken. Als wir damit fertig waren kam alles in eine große Schüssel.

Das Obst wurde mit etwas Zitrone beträufelt damit es nicht braun wurde und zum Schluss
kam noch ein Schuss Orangensaft dazu. Jetzt hieß es nur noch umrühren und fertig. Im Nu
war die Zeit vorbei. Zum Mittagessen haben sich die Bewohner den frisch zubereiteten
"Obstsalat" gut schmecken lassen. Eine schöne Sommerzeit wünscht.


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Bunter Salat mit Kräuteröl





Nachdem unser Kräuteröl nach reichlichen zwei Wochen gut durchgezogen war, haben
wir damit einen gemischten Salat zubereitet, der dadurch merklich würziger war als bei
Zubereitung mit handelsüblichem Speiseöl. Wir verkosteten jeweils eine Löffelspitze zweier Öle.

Da jede Bewohnerin verschiedene Kräuter bei der Herstellung zusammengestellt hatte,
variierte der Geschmack und Nuancen waren deutlich zu schmecken. Das Öl hatte eine
intensive grüne Farbe ähnlich dem Olivenöl angenommen. Alle weiteren Öle wurden zur
Verwendung in die Küche gegeben, wo bei der immer frisch zubereiteten Vielzahl an Salaten
diese sicher eine geeignete Verwendung finden werden. Demnächst wollen wir aus
verschiedenen Kräutern und Blüten einen Tee zusammenstellen.


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Teebeuteletiketten





Für unser Projekt mit selbstgemischtem Tee haben wir selbst Etiketten gestaltet.
Dass dieser, wie auf einem beschrieben zum "Lieblingstee" wird, daran haben wir
keinen Zweifel.


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Frühschoppen





Der Wettergott hatte es am Samstag wieder gut mit uns gemeint - es war herrlichstes
Sommerwetter. Mittlerweile hat der Frühschoppen eine langjährige Tradition und die Bewohner
und ihre Angehörigen freuen sich auf dieses kulturelle Ereignis. Es ist immer wieder schön, wenn
die Bewohner in Familie bei Blasmusik, Bier, Bowle und leckerem Kartoffelsalat mit Bratwurst
die Atmosphäre gemeinsam genießen. Wir freuen uns auf viele weitere schöne Stunden, denn
es sind noch weitere abwechslungsreiche Veranstaltungen in diesem Jahr geplant.


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Männerrunde zu Himmelfahrt





Am Männertag war es wieder einmal so weit, die Männer des Hauses trafen sich zu
ihrer monatlichen Männerrunde. Bei Bier und Gebäck sowie sauren Gurken sprachen wir
über Themen wie die Relegationsspiele im Fußball und wie früher der Männertag gefeiert wurde.

Ein Bewohner berichtete, dass er eine Fahrradklingel an den Wanderstock angebracht und
sich oft einen Schnurbart angeklebt hatte. Bei stimmungsvoller Marschmusik schmeckte das
Bier besonders gut. Wir freuen uns schon auf die Männerrunde im Juni.


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Pfingstsonntag





Was ist eigentlich Pfingsten für ein Feiertag und Warum feiern wir es? Diesen Themen sind
wir an Pfingstsonntag mit unseren Bewohnern angegangen. Bei gemütlicher Runde mit Bowle
und Eierlikör, sprachen wir über Pfingsten und dessen Bräuche. Es wurde ausgiebig gelacht
und zu flotter Schlagermusik wurde das Tanzbein geschwungen. Wir genossen alle den
schönen Vormittag und freuen uns auf ein nächstes Mal.


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Frisches auf den Tisch





Heute bereiteten wir zur Beschäftigung einen Tomatensalat zu. Als erstes stellten wir alle
Zutaten wie Tomaten, Zwiebeln, Schnittlauch, Öl, Essig, Salz und Pfeffer auf den Tisch.
Lustig war das Tomaten schneiden und einer musste unter den Zwiebeln schneiden leiden.
Alles in die Schüssel geschüttet und dann kräftig durchgerüttelt. Mit Salz und Pfeffer
abgeschmeckt und hinterher die Finger abgeleckt. Am Abend ließen sich die Bewohner
den Tomatensalat gut schmecken.


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Kreatives aus Salzteig





Wir trafen uns im WB2 um Bilder aus Salzteig herzustellen. Als erstes verarbeiteten wir
sämtliche Zutaten wie Mehl, Öl, Salz und kneteten den Teig. Der nächste Schritt war dann
das ausrollen des Teiges durch viele fleißige Hände der Bewohner. Der Teig wurde mit Mustern
verziert und getrocknet. Nach einigen Tagen konnte er dann endlich bemalt werden.

Mit viel Fingerfertigkeit und Mühe haben alle ihren Salzteig bemalt.
Es hat allen viel Spaß gemacht.


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Start in die kulturelle Freiluftsaison





Auftakt mit den Kulturveranstaltungen im Freien war der Auftritt des Duos Fröhlich bei
herrlichstem Sonnenschein. Die beliebten Künstler unterhielten uns mit altbekannten Schlagern
und humorvollen Einlagen. Frau Fröhlich präsentierte uns ein Medley aus Volksliedern zum
Mitsingen und geballte Frauenpower mittels Hits von Helene Fischer, Andrea Berg, Nana
Mouskouri und Pussycat.

Der musikalische Nachmittag im Freien hat allen wieder sehr gut gefallen.


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Geburtstagskinder





Zur 2.Geburtstagsrunde luden wir die Geburtstagskinder von April-Juni ein. Bei gemütlicher
Atmosphäre erzählten uns die Bewohner wie sie früher ihre Geburtstage gefeiert haben. Da
wurde noch selbst gebacken, oftmals zu dieser Jahreszeit eine frische Erdbeertorte.

Bei Cappuccino und Eis verging die Zeit wie im Fluge. Wir freuen uns schon auf die
nächsten Gäste die wir Ende September herzlich einladen.


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Kräuterstunde





Mit farbenfrohen und betörend duftenden Kräutern waren Frau Richter und Frau
Wunderlich aus Rechenberg-Bienenmühle bei uns zu Gast, um gemeinsam mit uns Kräuteröl
und Kräuteressig herzustellen. Frau Richter stellte uns anfangs die einzelnen Kräuter mit ihrer
Verwendung vor. Darunter waren auch weniger bekannte, wie der Gute Heinrich, der früher
unter anderem zur Spinatzubereitung verwendet wurde. Vielen war auch das im Gebirge
umgangssprachlich als Kebernickel bekannte Wiesenkraut ein Begriff.

Für tolle Farb- & Geruchskombinationen in den Ölgläschen und Essigfläschchen sorgten
unter anderem Salbeiblätter und – blüten, Holunderblüten, Thymian, Schnittlauchblüten,
Kapuzinerkresse und Fenchel. Die Zubereitung und auch das Zuschauen bereiteten allen
viel Freude. Der Essig und das Öl müssen nun ungefähr eine Woche durchziehen und sind
dann gebrauchsfertig. Nach 1-2 Tagen müssen noch einmal die sich bildenden Luftblasen aus
dem Öl entfernt werden, damit dieses nicht verdirbt. Wir freuen uns nach dem Schauen und
Riechen auf´s Verkosten.


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Filzen im Carolahof





Am 28. Juni besuchte uns wieder einmal die Familie Fiedler aus Leisnig.

Sie brachten uns zum Thema "Filzen" gleich noch 2 Schäfchen mit. Wir filzten, unter Anleitung,
kleine Herzen, Kleeblätter und schöne Blumen. Wir probierten das Nass-Filzen und das
Trocken-Filzen aus. Danach wurden die Schafe noch gestreichelt. Es war ein wunderschöner
und sonniger Vormittag auf unserer Terrasse.


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Mensch-Ärger-Dich-Nicht-Turnier





Am 4. Mai begannen wir mit der erste Runde unseres ersten Mensch-Ärger-Dich-Nicht-Turnieres.

16 Teilnehmer starteten in den Ausscheid. In die nächste Runde kamen jeweils die Erst- und
Zweitplatzierten. Wie es die Regeln vorsahen, war Rauswerfen Pflicht. So kam es, dass in
mehreren Gruppen nach anderthalb Stunden eine Pause eingelegt werden musste, weil das
Mittagessen bevor stand, das Spiel jedoch noch nicht zu Ende war. Aber auch die ersten
glücklichen Sieger standen fest. Ohne Zeitdruck wurde bei sich bietender Gelegenheit fertig
gespielt. Der zweite Turniertag war nicht weniger spannend und turbulent. Die ersten zwei
Turniertage wurde innerhalb des Wohnbereiches gespielt, das Finale dann mit den Siegern der
beiden Wohnbereiche. Es war spannend bis zum Schluss, insbesondere die letzten beiden
Finalisten zogen mit ihrem letzten Männel immer wieder gleich und es war ein
Kopf-an-Kopf-Rennen um den dritten Platz.

Alle Finalteilnehmer erhielten eine Urkunde, ein kleines Fläschchen Sekt und ein kleines
Präsent nach Wahl. Den 1. Platz belegte Frau Röthling, der 2. Platz ging an Frau Timaeus
und der 3. Platz an Frau Voigt.


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Andacht





Einen kleinen, jedoch für viele Bewohner bedeutsamen Anteil an der Gestaltung des Heimlebens
als auch ihrer persönlichen Lebenswelt hat jeden Monat einmal mittwochs eine konfessionsoffene
Andacht, die gern besucht wird. Pfarrerin Frau Lange-Seifert hält im Wechsel mit Herrn Pfarrer
Bartel den Gottesdienst, wobei beide immer Anschauungsmaterial in die Gestaltung einbinden.

Diesmal hatte Frau Lange-Seifert einen dicken, leuchtend-blauen Strauß Vergissmeinnicht für
alle Sinne mitgebracht. Jahreszeitliche kirchliche Feste als auch aktuelle Ereignisse und Anlässe
finden Eingang in den Gottesdienst. Mit der Gestaltung des Altares, einem Gottesdienst mit
Predigt, Gesang und Gebet und musikalischer Begleitung als auch Gestaltung mittels ausgesuchter
Musikstücke durch den Kantor Herrn Aßmann stehen diese Andachten denen in der Kirche in
nichts nach. Somit wird unseren Bewohnern ermöglicht, ihren Glauben in gewohnter Weise
zu (er-) leben.


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Bunte Stunde 1. Mai





Am ersten Mai fanden wir uns bei einem Gläschen Bowle zusammen, um Erinnerungen über
den ersten Mai auszutauschen. Als Schmuck für die Tafel hatten wir rote Nelken aus Servietten
gestaltet und Birke mitgebracht. Alle in der Runde erinnerten sich ans Demonstrieren an diesem
Tag und es wurde erzählt, dass Vortags meist die Aktivisten mit Prämien ausgezeichnet wurden.

Echte Nelken gab es meist nicht, so dass Kunstblumen angesteckt wurden. Gern wurde sich
auch an den Tanz in den Mai erinnert oder das Maibaumsetzen und das Hexenfeuer.



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Gestalten von Gesichtern mit Blumen und Blüten





Heute war Geduld gefragt- die Blumen, Blüten und Gräser hatte ich schon in Büchern gepresst.
Daraus gestalteten wir niedliche Kindergesichter mit Augen aus Vergissmeinnicht. Dabei
entwickelten die Bewohner sehr viel Fantasie-auch wem es zu "piepelig" war, half mit und lobte
die Anderen für ihr Werk. Das war auch wirklich gut gelungen und vom Original
(ein Kalender mit Kindergesichtern für jeden Monat) kaum zu unterscheiden.


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Vorbereitung für den 1.Mai





Rote Mainelken waren schon immer Symbol des 1. Mai. Die Bewohner des WB 1 und WB 2
trafen sich im Zentralbereich zum gemeinsamen Basteln von Mainelken. Aus roten und grünen
Servietten entstanden kreative Werke. Trotz anfänglichen Schwierigkeiten und tatkräftiger
Unterstützung von den Alltagsbegleitern hatten wir viel Spaß und freuten uns am Ende über
das schöne Ergebnis. Damit haben wir eine schöne Dekoration für unsere Maifeier gebastelt.


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Frühling ist kunterbunt





"Zwischen zartem Grün und Blinken, die ersten Blumen winken. Die Sitzbank ist aufgestellt,
ein Vöglein hat sich zu uns gesellt. Wir haben Alle mit staunen viel tun, das Grün, das Gelb,
die Blum`. Es zwitschert, summt und brummt. Der Frühling ist so kunterbunt." Genau wie das Gedicht, von Monika Minder, empfanden wir unseren Spaziergang durch Hilbersdorf.

Die Wiesen blühten im leuchtenden Gelb der Butterblumen und im zarten Weiß der Pusteblumen.
Durch den leichten Wind, empfanden wir die Spazierfahrt als sehr angenehm und unsere
Bewohner genossen jeden Augenblick an der frischen Luft.


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Tanz in den Mai





Anfang Mai besuchte uns wieder Herr Ronny Oswald aus Klingenberg-Colmnitz.
Bei diesem Alleinunterhalter waren wir auf gute Stimmung eingestellt, und wir wurden nicht
enttäuscht. Herr Oswald war schon ehrmals bei uns, und auch diesmal sang und spielte er
(mit Keyboard und Akkordeon) wunderschöne Lieder und Schlager. Wir schunkelten mit
bei stimmungsvollen Liedern wie dem "Zillertaler Hochzeitsmarsch" oder "Die Hände zum Himmel"
von Hansi Hinterseer. Sehr gut kam auch Herrn Oswalds Akkordeon-Version von "Glück auf,
Glück auf" bei uns an.

Wir bedanken uns bei Herrn Oswald, und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.



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Kreatives Gestalten





Unser Motto bei der Beschäftigung war heute " Der Scherenschnitt". Um die Fingerfertig-
keiten der Bewohner zu aktivieren griffen wir zu Papier, Bleistift und Schere. Neben einfachen
Schnittmustern malten wir auch alle noch unsere Handumrisse und schnitten Sie mit viel Geduld,
Eifer aber auch mit großer Anstrengung aus. Es hat allen viel Spaß bereitet und die fertigen
Schnittmuster können im WB 2 angeschaut werden.


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Schöne Ostern





Die Bewohner vom Carolahof waren schon sehr gespannt und lauerten auf den Besuch
von Meister Langohr. Endlich war es dann soweit. Er brachte uns dick gefüllte Oster-
körbchen über die sich die Bewohner sehr gefreut haben. Wir lasen Ostergedichte vor,
sangen Osterlieder und sprachen über Osterbräuche. Versüßt wurde der Vormittag mit
einem großen Eisbecher mit Erdbeeren und Schlagsahne. Viel zu schnell verging die Zeit
und wir mussten uns schon wieder auf das Mittagessen vorbereiten.

Allen hat es gut gefallen.


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Ostergras säen





Gewissenhaft und mit Feingefühl füllte jede Bewohnerin ihr kleines Schälchen mit Erde
und Grassamen mit Vorfreude auf das wachsende Grün. Dabei wurden von den anderen
erfahrenen Gärtnerinnen gern Hinweise und Hilfestellung gegeben. Vorsichtig wurde die
Erde angedrückt, die Schälchen anschließend angegossen und abschließend auf das
Fensterbrett gestellt.


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Ostersträucher schmücken





Viel Spaß hatten wir beim Schmücken der Rhododendronsträucher mit farbigen
Ostereiern am Weg zum Eingang unseres Hauses. Die bunten Farbtupfer begrüßen die
Besucher schon von weitem und sind selbst bei tristestem Aprilwetter ein Hingucker
mit Gute-Laune-Botschaft.


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Geburtstagsrunde 2017





Alle Geburtstagskinder die von Januar bis März Geburtstag hatten fanden sich zu
einer gemeinsamen Feier ein. In dieser besinnlichen Stunde wurden lebhaft Erinnerungen
an Familienfeiern und so manchen lustigen Geburtstag von den Bewohnern erzählt.

Zum Abschluss stießen wir alle auf die vielen Geburtstagsjahre an und wünschten allen
Bewohnern Gesundheit und Wohlergehen. Diese Feier findet nun vierteljährlich im Ergoraum
statt. Beim nächsten Treffen laden wir herzlich alle Bewohner ein, die im April bis Juni ihren
Ehrentag haben.


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Gründonnerstag im Carolahof





Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte… Mit diesem Gedicht,
von Eduard Mörike, begrüßte uns Herr Manigk am Gründonnerstag. Mit seinem schwunghaften,
auf den Frühling einstimmenden Programm, zauberte er uns einen tollen Nachmittag.
Mit Liedern wie "Im Prater blühen wieder die Bäume" oder "Ein kleiner grüner Kaktus"
brachte er die Sonne in unsere Herzen. Bei einem Volksliedmedley sangen unsere Bewohner
besonders fleißig mit. Wir freuen uns, wenn Herr Manigk uns am Nikolaustag wieder mit
einem tollen Programm über die Adventsmusik erfreut.


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Befüllen der Osterkörbchen mit Heu





In einer Woche ist es wieder so weit. Das Osterfest steht vor der Tür. Damit der
Osterhase die Bewohner des Carolahofes nicht vergisst, haben sie ein Osterkörbchen gebastelt,
die wir heute noch mit weichem Heu befüllt haben. Jetzt sind die Bewohner gespannt, ob
der Osterhase sich für ihre Mühe bedankt und die Körbchen reichlich befüllt.


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Osterbasteleien





Ostern stand vor der Tür und da durfte die Osterbastelei nicht fehlen.

Mit sehr viel Mühe schnitten unsere Bewohner die Vorlagen für die Osterkörbchen aus,
die dann liebevoll mit selbst ausgemalten Ostereiern und kleinen Blumen und Schmetterlingen
verziert wurden. Im Anschluss wurden die Körbchen mit Ostergras, Osterhasen und Eierschalen
bestückt. Unsere Bewohner unterstützten sich gegenseitig und sprachen sich gegenseitig viel
Anerkennung aus. Über die fertigen Osterkörbchen freuten sich unsere Bewohner sehr
und waren sehr stolz auf sich.


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Musiknachmittag mit Ines und Heinz





Das Duo Musikus besuchte uns heute Nachmittag zu Musik und Tanz.Mit instrumentaler
Begleitung der Bewohner sangen wir Erzgebirgslieder wie z.B."Lebt denn der alte Holzmich`l noch",
"Voogelbeerbaam". Über witzige Einlagen wurde gelacht und zum Schneewalzer geschunkelt
und geklatscht. Viel zu schnell verging die Zeit und wir freuen uns auf die nächste Veranstaltung.


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Spaziergang bei schönem Wetter





Nach der langen Winterpause sehnten sich die Bewohner nach warmer Luft und Sonne.
Heute war es dann endlich soweit. Wir holten unsere Jacken aus dem Schrank und
los ging es. In kleinen Gruppen machten wir einen Spaziergang durch Hilbersdorf.

Wir erkundeten die ersten Frühjahrsblüher und freuten uns über das Zwitschern der Vögel.
Die Bewohner genossen die warmen Sonnenstrahlen und freuen sich auf den nächsten Ausflug.


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"Medizin nach Noten"





Bei flotter Musik begannen wir unsere Bewegung – Wiegen im Takt kam ganz automatisch dazu.
Bei dem Titel " Ganz in Weiß – mit einem Blumenstrauß" wurde begeistert mitgesungen -
die Bewohner waren dabei sehr textsicher.Nach der Musik von Captain Cook "

Die singenden Saxophone" ging der Ball reihum – Bewegung ist die " Beste Medizin."


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Hutzennachmittag im Carolahof





Am 21. März 2017 besuchte uns die "Rachenberger Hutzenfamilie", das sind 3 Generationen
aus dem schönen Rechenberg, nahe der tschechischen Grenze. Die Oma, auch bekannt als
Kräuteroma, deren Tochter und Enkelin. Hutzen bedeutet bei uns im Erzgebirge zusammenrücken,
es sich gemütlich machen. Und das erlebten wir auch an diesem Nachmittag.

Die "Hutzenfamilie" begrüßte uns mit "Glück auf" und sang dazu das gleichnamige Lied.
Dann kehrten wir musikalisch in der "Hammerschenk" ein, und schunkelten bei dem
Hutzenmarsch. Es gab auch Gedichte und kleine Sketche, natürlich in Mundart. So freuten
wir uns über das Gedicht von den "gestrickten Strümpf".Von den Randfichten gab es auch
ein Lied "Steig ei, wir fahrn in de Tschechei". Da sangen wir fleißig mit.

Nach einer Stunde hieß es dann "Feierohmd" Mit diesem Lied verabschiedete sich die
Hutzenfamilie. Wir bedanken uns für den gemütlichen Nachmittag und freuen uns aufs
nächste gemeinsame "Hutzen"


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Frühlingsfest





Die Bewohner vom WB1/2 aus den jeweiligen Wohnzimmern trafen sich heute zu einem
kleinen Frühlingsfest. Den Kuchen den wir gestern gebacken haben, gab es heute mit einem
großen Schlag Sahne. Zur Begrüßung der Bewohner stießen wir gemeinsam bei Musik und
einem Glas Eierlikör auf den Frühling an. In dieser lustigen gemeinsamen Stunde wurde auch
ein Tänzchen gewagt. Das Programm wurde von den Bewohner mitgestaltet in dem sie alte Gedichte und Volkslieder mit einbrachten. Wir Betreuer besprachen mit den Bewohner was
wir im nächsten Monat gemeinsam unternehmen wollen. Aber das wird noch nicht verraten.


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Endlich wird Frühling





In Vorbereitung auf unser morgiges Frühlingsfest haben wir einen leckeren "Zauberkuchen"
gebacken. Als alle Zutaten auf dem Tisch standen ging es los. Im Handumdrehen war der
Kuchen zubereitet. Wie heißt ein Sprichwort "Viele Hände, schnelles Ende".

Anschließend lasen wir noch ein paar Lausbubengeschichten vor und dann war es
auch schon wieder Mittagszeit. Großes Lob an die Küche. Wie immer waren die Zutaten
pünktlich auf dem Tisch. Und morgen Vormittag in geselliger Runde bei einer bunten Stunde
verzehren wir den Kuchen.

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" OSTERVORBEREITUNGEN"





Es ist nicht mehr lange hin und Meister Langohr kommt zu Besuch. Wir trafen uns zu
einer gemütlichen Runde auf dem WB2 um schon einiges für das Osterfest vorzubereiten.

Die Bewohner stimmten ab und wir entschieden uns für ein Osterkörbchen. Unsere
Arbeitsmaterialien bestanden aus Pappteller, Buntpapier, Schere und Leim. Aus den Papptellern
bastelten wir ein Körbchen und verzierten es mit einem Henkel. Als nächstes malten einige
Ostereier aufs Buntpapier und die anderen schnitten sie aus. Beim Malen, schneiden und
kleben erzählten mir die Bewohner, wie sie zu Kinderzeiten das Osterfest (Rituale, Kirche,
Festschmaus) etc. erlebt haben. Leider war die Zeit viel zu schnell vorbei.

Wir hatten viel Spaß und freuen uns schon auf die Fertigstellung unserer Osterkörbchen

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Plauderei am Spinnrad





Am 07. März besuchte uns wieder einmal Familie Fiedler mit der Ziegenmama Mila und
ihren kleinem Zicklein Max. Herr Fiedler zeigte uns eindrucksvoll wie man Schafswolle
verarbeitet und hatte eine Menge Anschauungsmaterial dabei, die unsere Bewohner staunend
ins Visier nahmen. Tatkräftig konnten unsere Bewohner die Wolle an einer speziellen
Kämmmaschine weiterverarbeiten und so ihr Können unter Beweis stellen. Sehr angetan waren
die Bewohner allerdings, von dem tierischen Besuch. Die Ziegenmamma Mila, die übrigens
den Namen erhalten hat, weil sie mit Milasan großgezogen wurde und ihr kleiner Sohnemann
Max, wurden von den Bewohnern umsorgt und gestreichelt. Wir sind nun um einiges
schlauer und freuen uns auf ein Wiedersehen mit Familie Fiedler und ihren Tieren

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Alle "NEUNE"





Wieder einmal war es soweit und die Bewohner vom WB2 trafen sich zum Kegelturnier.
Als erstes teilten wir die große Gruppe auf. Auf der einen Seite die etwas fitteren und auf der
anderen Seite die Rollstühle. Mit flotter Musik und voller Motivation machten wir uns sportlich
ans Werk. Mit jeweils 3 Durchgängen wurde gekegelt. Jeder Bewohner ob männlich oder
weiblich gab sich sehr viel Mühe um viele Punkte zu erreichen. Am Ende gab es zwei 1.Plätze,
einen 2.Platz und zwei 3.Plätze. Viel zu schnell verging die Zeit. Alle hatten nach dem Kegelturnier
großen Hunger. Wir ließen uns das Mittagessen gut schmecken. Na dann bis zum nächsten Mal,
vielleicht unter dem Motto "FRÜHLING".

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Frauentag





Seit vielen Jahren begehen wir in unserem Haus den Frauentag. Dabei wird mit einem Gläschen
Sekt auf das Wohl der Frauen angestoßen und es gibt für jede der Frauen eine Edelrose, über
die sich alle wieder sehr gefreut haben. Die im Haus tätigen Frauen erhielten zum Ehrentag in
den verschiedenen Bereichen jeweils ein farbenfrohes Frühlingsbouquet und Konfekt.

Diese schöne Tradition werden wir gern weiterführen.

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Faschings-Dienstag "Helau"





Im Kalender stand es, ganz groß und dick: FASCHING! KARNEVAL! Die Narrenzeit beginnt.
Mit Karnevalsliedern und leckerer Bowle, starteten wir in den Faschingstag. Mit Büttenreden über
ne´Kreuzfahrt, lustigen Reimen und über Faschingsgeschichten wurde herzlichst gelacht und zu
manch einem Karnevalslied noch das Tanzbein geschwungen. Die Zeit verging wie im Nu,
" Doch alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei".

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Thementag "Frühling"





Der Winter ist jetzt hoffentlich Geschichte – denn wir wollen Frühling. Gemeinsam mit den
Bewohnern des WB 1 bereiteten wir uns auf den Frühling vor, indem wir Narzissen und Tulpen
in kleine Blumentöpfe einpflanzten. Andere Bewohner fingen mit dem Basteln der Osterkörbchen
an. Dabei sangen wir schöne Frühlingslieder.

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Fasching Helau





"Hilbersdorf Helau"… war unser Spruch des Nachmittages. Frau Conny Schmerler hat uns
am 24. Februar einen ganz tollen und kunterbunten Nachmittag bereitet. Mit Karnevalsliedern
wie "Es gibt kein Bier auf Hawaii", "Es war einmal ein treuer Husar" und "Wir machen durch
bis morgen früh" waren nicht nur unsere Bewohner schunkelnd mit von der Partie, auch wir
Alltagsbegleiter hatten unseren Spaß. Clown Conny begeisterte mit ihrer sympathischen Art
und locker flockigen Witzen. Ganz besonders schön fanden wir, dass sie sich auch Zeit für
die Bewohner im Zimmer nahm. Mit großen Augen lauschten sie den Volksliedern.

Auf die Frage "Wo ist Rosamunde?" antwortete ein Bewohner: "Wann gibt es endlich
die nächste Runde?". Daraufhin Prost und "Hilbersdorf Helau".



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Einstimmung in den Karneval





Es war wieder so weit, Karneval stand vor der Tür! Darum stimmten wir uns mit lustigen
Clown- Bildern und Karnevalsgesprächen in die bevorstehende Zeit ein. Unsere Bewohner
gaben sich besonders viel Mühe die Clowns in den unterschiedlichsten Farben und Varianten
auszumalen. Dabei waren sie sehr ehrgeizig und versuchten, die Farben stimmig auszuwählen.
Am Ende kamen viele unterschiedliche und sehr individuelle Bilder zustande, auf die die
Bewohner sehr stolz waren und die sie gern untereinander präsentierten. Lustige Unterhaltungen
führten wir über ihre Faschingszeit in der Kindheit und in ihren späteren Leben.

Dabei kamen wirklich sehr interessante Details zum Vorschein. Wir freuen uns schon
auf die Faschingsveranstaltung mit Frau Schmerler und daraufhin, ein fröhliches Helau.

 

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Gesundes auf den Tisch





Wieder einmal war es soweit. Die Bewohner vom WB2 trafen sich um gemeinsam einen
Gurken- und Tomatensalat zuzubereiten. Als alle Zutaten auf dem Tisch standen und wir uns
mit Messer und Brett ausgestattet hatten, ging es dann endlich los. Einige schälten die Gurken
und andere schnitten die Tomaten und Zwiebeln in kleine Würfel. Ruck, zuck war das Gemüse
zubereitet. Anschließend würzten wir die Salate. Eine kleine Kostprobe musste natürlich sein.

Wir plauderten auch von früheren Zeiten und manch einem fiel das ein oder andere dazu ein
was sie früher so an Gemüse angebaut und später zu Salaten, Eintöpfen etc. verarbeitet haben.
Viel zu schnell war die Zeit dann doch vorbei. Zum Abendbrot wurden die Salate dann verkostet.
Na dann "Guten Appetit". Schnell noch ein Dankeschön an die Küche, die uns jeder Zeit die
gewünschten Zutaten zusammenstellt. DANKE!!!

 

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Frühlingsboten





Das Ausmalen wird sich in der gemeinsamen Absprache der Beschäftigungsgestaltung
regelmäßig von den Bewohner gewünscht. Dieses Mal hatten wir von Buntstiften auf
Faserstifte umgestellt, was sehr begrüßt wurde. Zum einen waren die Farben intensiver
und brillanter, zum anderen ließ sich damit kraftsparender und besser wahrnehmbar ausmalen.

Alle hatten sich aus den angebotenen Frühlingsmotiven die Schmetterlinge ausgesucht. Diese
waren nach ihrer Gestaltung leuchtend und farbenfroh. Wir entschieden uns daraufhin, diese
auszuschneiden und gemeinsam mit den prächtig blühenden Orchideen als Fensterdekoration
zu nutzen. Der Anblick der Fenster weckt die Vorfreude auf die Farbenpracht des Frühlings
und macht trübe Tage bis dahin etwas freundlicher.

 

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Swing Comedy





Mit Schlagzeug und Keyboard gestaltete das Duo eine beschwingte Stunde für uns und holte
ein Stück Dixieland ins Haus. Flotte Sprüche und Witze, Musik auf dem Waschbrett und ein
Huhn, das nur Cognac-Eier legt, sorgten zudem für Erheiterung und gute Unterhaltung.

 

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Apfelkuchen





Neben hauswirtschaftlichen Tätigkeiten wie Wäsche legen und Medizinbecher abtrocknen
gehört zu unserer regelmäßigen Beschäftigung auch das Kuchenbacken. Dabei übernehmen
in der Gruppe viele Bewohnerinnen ähnliche Arbeitsgänge, die ihnen gut von der Hand gehen
- auf die sie sich "spezialisiert" haben. Es ist ein eigenständigeres und effizienteres Arbeiten
möglich, wobei die Freude an der Zubereitung trotzdem nicht zu kurz kommt.

Dadurch ist es uns möglich, in der Beschäftigungszeit zwei Bleche zuzubereiten und damit
mehr Bewohner an unseren selbst gebackenen Kuchen teilhaben zu lassen. (Natürlich wird
dabei auch berücksichtigt, was jeder gern machen würde und auch gewechselt).

Wir freuen uns jetzt schon auf die Rhabarberzeit.

 

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Schneemann bauen und Schneeballschlacht





Anfang des Jahres war Frau Holle besonders fleißig. Sie deckte unsere gesamte Umgebung
mit einer dicken weißen Decke zu. Da viele unserer Bewohner nicht mehr die Gelegenheit haben,
bei diesem Wetter nach draußen zu gehen, musste ein Teil des Schnees zu ihnen kommen.
Mit einer Schüssel und einem Kehrblech machte ich mich auf den Weg, um Schnee zu ihnen
zu bringen. Zusammen bauten wir kleine Schneemänner und reichten Schneebälle von Hand zu
Hand. Am Ende mussten wir schnell reagieren, da unsere Schneemänner versuchten wegzulaufen.

 

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Gymnastik





Wir nennen unsere gemeinsame Gymnastikstunde "Medizin nach Noten".
Jeder Bewohner kennt noch diese alte Sendung aus dem DDR – Fernsehen. Da wurden
Gymnastikübungen, die leicht in den Alltag zu integrieren sind, für Jung und Alt gezeigt.
Einmal pro Woche geht es ran an den Speck und wir trainieren unsere Gelenke. Ob mit
dem Ball, mit Kegeln, mit dem Schwungtuch oder nur leichte Übungen von Kopf bis Fuß.

Dabei haben wir das Spiel " Äpfel pflücken" fest integriert. Die Bewohner aus den
Wohnbereichen wissen was damit gemeint ist. Bei manchen Spielen bauen wir einfach
eine lustige Regel mit ein, da macht das Ballspielen viel mehr Spaß.

Bis zum nächsten "Sport frei"

 

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Märchenaufführung Theatergruppe "Hoher Hof"


Von der Theatergruppe des WHB – Hoher Hof wurden wir zur Theateraufführung eingeladen.
Gespielt wurde "Der Wolf und die sieben Geißlein". Die kurze Strecke durch den Schnee war
schon sehr lustig, es ging ziemlich " Holter die Polter". Das Theaterstück hat allen Bewohnern
sehr gut gefallen. Die Darsteller vom Hohen Hof haben sich große Mühe gegeben und es hat
sicher viel Zeit und Kraft gekostet, alles einzustudieren. Es hat allen viel Spaß gemacht und
war ein schöner Nachmittag.

 

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Beschäftigung auf dem Wohnbereich





Heute trafen wir uns im Wohnbereich zum Tischkegeln, sechs Bewohner nahmen Teil
und fünf Bewohner wollten Zuschauer sein. Wir hatten flotte Musik – die Amigos -, so dass
auch die Zuschauer Spaß hatten. Fünf Durchgänge haben wir gespielt und die höchste Punktzahl
war 59, ganz knapp der zweite Platz mit 58 Punkten. Jede Bewohnerin, männliche Bewohner
waren keine in der Kegelrunde, hatten den Ehrgeiz viele Punkte zu erreichen.

Die Zeit verging sehr schnell und zum Mittagessen war der Appetit groß.

 

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Kegelturnier





Zum zweiten Mal führten wir Anfang des Monats einen Kegelwettkampf, in dem Bewohner
aus allen Wohnbereichen in zwei Gruppen bunt gemischt miteinander wetteiferten. Es war
ein spannendes Duell mit jeweils zwei mal zwei Runden. Den ersten Durchgang entschied
Gruppe eins für sich, den zweiten die Gruppe zwei. Letztendlich entschied die Gruppe eins
mit 15 Punkten Vorsprung das Duell für sich. Neu war bei dieser zweiten Auflage, dass wir
Betreuer jeweils für eine Gruppe mit kegelten, so dass wir, Manuela und Grit, gegeneinander
antraten. Es hat allen wieder viel Spaß gemacht, so dass wir einmal im Quartal vorhaben,
sportliche Wettkämpfe in dieser Form fortzusetzen.

 

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Moderne Technik





Die moderne Technik hat auch in der Betreuung in Form eines Tablets Einzug gehalten
und erweitert ohne Mehraufwand die Möglichkeiten für die Einzelbetreuung und die
Gruppenbetreuung um ein vielfaches. So ist es unter anderem damit unkompliziert und an
jedem Ort möglich, verschiedenste Kurzfilme zu schauen, zur Musik zu singen, Geräusche-
und Bilderrätsel zu lösen und vieles mehr. Unsere Bewohnerinnen freuten sich sehr über
die neuen Angebote und nahmen diese gut an.

 

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Gedächtnistraining Löffel





Lirum, larum, Löffelstiel
wer nichts weiß, der kann nicht viel…

oder

"Hast du dir die Suppe eingebrockt,
so musst du sie auch wieder auslöffeln."

Diese Sprüche kennt fast jeder seit seiner Kindheit und verschiedenste Arten von Löffel
und deren Verwendung auch. Anhand unsere antiken Stücke war auch der Wandel der Zeit
zu sehen – der Einzug von Plastik und Edelstahl in die Küche im Vergleich zu früher, wo Emaille
und Aluminium z. B. für Kellen (Schöpflöffel) Verwendung fand. Der Schaumlöffel war
meist gleichzeitig Kloßlöffel; auch das Putzen von Silberlöffeln war vielen noch in Erinnerung.

Trotz der umfangreichen Sammlung fielen uns noch einige Löffel ein, die in dieser noch fehlten,
wie verschiedene Holzlöffel, der Schuhlöffel wie auch die kleinen Eislöffel, die damals meist
mit Namen versehen waren. Mit der Geschichte des Löffels, dem jahrhundertelang
gebräuchlichstem Besteck, und den Erklärungen über die Herkunft verschiedener
Sprichwörter konnten wir auch noch in einigen Punkten unser Wissen erweitern.

 

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Zeitungsgeschichten





In dieser Runde geht es weniger um das aktuelle Geschehen wie bei der Zeitungsschau,
sondern um interessante oder auch kuriose Meldungen oder Beiträge aus der Tageszeitung.
In unserer Runde in diesem Monat suchten wir aus dem Angebot zu verschiedenen Rubriken
Beiträge über die Entwicklung des Geldverkehrs und Frühstückskult in Form von Brotaufstrichen
in den verschiedensten Ländern aus. Es gab dabei viele Anregungen zum Diskutieren und
auch zum Kopf schütteln und belächeln. Es war eine bunte, kurzweilige Stunde, die
für viel Erheiterung sorgte und die wir in der Form gerne wiederholen wollen

 

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Spielestunde auf dem WB2





Wieder einmal trafen wir uns zum Spielenachmittag. Die Bewohner hatten sich für das
Spiel "Domino" entschieden. Einige Bewohner spielten das Farb- und die anderen das
Zahlen "Domino". Alle gaben sich viel Mühe um Zahlen und Farben zu kombinieren, was
nicht immer einfach war. Aber mit meiner Unterstützung und Motivation hatten wir alles fest
im Griff. Viel zu schnell verging die Zeit. Wir hatten alle viel Spaß und freuen uns aufs
nächste Mal. Dann wollen wir uns sportlich betätigen und eine ruhige Kugel schieben.

Bis dahin.

 

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Bratapfelduft





…. "der Zipfel, der Zapfel, der Kipfel, der Kapfel
…. der gelbrote Apfel
…. der goldbraune Apfel
…. der knusprige Apfel"

Viele Bewohner konnten noch das schöne Gedicht. ( Volksgut aus Bayern)

Auch an die Zubereitung von Bratäpfeln konnten sich die Bewohnerinnen erinnern.
Erzählt wurde von alten Herden mit Holzfeuer und von Kachelöfen mit Bratröhre.
Bei der Vorbereitung halfen die Bewohner gern, Äpfel aushöhlen und füllen. Mit Rosinen,
Zucker, Zimt, Butter und bunten Streuseln wurde der Apfel verfeinert. Während die Äpfel
im Ofen waren, haben zwei Bewohnerinnen das Bratapfelgedicht vorgelesen. Es duftete
im ganzen Haus und wir liesen uns die Äpfel schmecken. Dazu noch das Märchen vom
"Däumelinchen" und es war ein sehr gemütlicher Winternachmittag.

 

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Wintermalen





In gemütlicher Runde malten die Bewohner vom WB2 mit ihren Alltagsbegleitern
"Winterbilder" aus. Mit Buntstiften und voller Elan machten sich die Bewohner ans Werk.
Die fertigen ausgemalten Bilder zieren jetzt die Fenster in unserem Wohnzimmer.

 

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Ein Prosit auf das kommende Jahr





Für Heiterkeit und Kurzweil sorgen in unserer Silvesterrunde die Bräuche zum Jahreswechsel
in anderen Ländern. Während in Italien rote Unterwäsche Glück bringen soll, wird in Brasilien
Weiß getragen und es werden Blumen ins Meer geworfen. In Argentinien werden alte Unterlagen
geschreddert und zum Fenster hinaus geworfen, während in China das Fenster geöffnet wird,
um das Glück herein zu lassen. Bei den Dänen springt man vom Stuhl ins neue Jahr und in
Schottland bringt der erste Gast nach Mitternacht das Glück herein. Auch die Glücksbotschaften
in Glückskeksen sorgten für Spaß bei unseren Senioren. Natürlich wurde auch mit Sekt und"Prosit"
(Es möge nützen.) auf das kommende Jahr angestoßen und mit lieben Wünschen verbunden.

 

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Adventskalender mit Herrn Donath





Am Nikolaustag zeigte uns Herr Donath die bunte Welt der Adventskalender.

Er war schon mehrmals mit seinem mobilen Bergbaumuseum bei uns zu Gast und hatte
auch diesmal viel Interessantes zur Geschichte und die Vielfalt der Adventskalender zu erzählen.
Einen Teil der Adventskalender-Stunde hatte er den Arbeiten des Freiberger Künstlers Helmut
Rudolph gewidmet, dessen 26 Motive (geschaffen von 1951 – 1981) er zusammengetragen und
uns zum Betrachten mitgebracht hatte. Es war wieder erlebnisreich und schön zu sehen, wie
ideenreich und mit Begeisterung er Heimatgeschichte nach außen trägt, um diese auch außerhalb
des Museums zu repräsentieren.

 

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Lichtelstunde





Jeweils freitags trafen wir uns zu einer gemütlichen Lichtelstunde. Neben Kaffee
und selbst gebackenen Keksen gab es jede Woche eine andere weihnachtliche Leckerei.
So gab es zum einen Bratäpfel mit Vanillesoße, dass andere Mal Quarkkrapfen und
LendenSchnittchen.

 

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Liedervormittag im Advent





Heute hatten wir Gesangsstunde, in einer kleinen gesellige Runde. Von Schneeflöckchen,
Weißröckchen bis zu dem Klingen der Glocken war für jeden etwas dabei. Vom Advent
bis zur Weihnacht sangen wir die Lieder mit Bedacht. Noch' ne Geschichte aus dem Wichtelreich,
dann kam auch das Mittagessen gleich.

 

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Bewohnerweihnachtsfeier





Am 15.12.2016 war unsere Bewohnerweihnachtsfeier. Auf allen Bereichen war
der Weihnachtsmann zu Besuch und wurde von unseren Bewohnern herzlich empfangen.
Ich möchte gar nicht viel schreiben und Ihnen einfach ein paar von den vielen schönen
Momenten in Bild form präsentieren.

 

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Wichtelwerkstatt





Unsere kleinen Wichtelschachteln sind im letzten Jahr zur Weihnachtsfeier so gut angekommen,
dass wir dieses Jahr wieder welche gestaltet haben. In gemütlicher Runde und mit "Arbeitsteilung"
waren diese durch meine fleißigen Helferinnen ruck zuck fertig. Wir staunten trotzdem nicht
schlecht, wie viele Arbeitsschritte bis zur fertigen Schachtel notwendig waren: Streichhölzer
ausschütten, Bändchen zuschneiden, Glöckchen mit Bändchen versehen, Glöckchen und
2 Bonbons in die Schachtel legen und diese zuschieben, Papier zuschneiden, Schachtel bekleben.

Wir hatten gemeinsam viel Spaß dabei.

 

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3. Advent





Jeden Tag eine kleine Überraschung im Adventskalender, so vergeht die Zeit bis Weihnachten.
Schon haben wir den 3. Adventssonntag. Heute ist Märchenstunde – "Drei Haselnüsse für
Aschenbrödel" immer wieder ein schöner Film. Die Musik im Film ist bezaubernd und es war
eine sehr gemütliche Stimmung. Pyramide, Kerzenschein, Punsch und Plätzchen gehören einfach
dazu. Wir haben in den letzten Wochen schon "Schneewittchen", "Die goldene Gans", und "Frau
Holle" angesehen, die alten DEFA- Klassiker, noch ohne viel Trick und Hektik, sind genau das
Richtige für eine schöne Vorweihnachtszeit.

 

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Weihnachtsprogramm mit Herrn Oswald





Einen Tag nach Nikolaus besuchte uns wieder Herr Oswald. Dieses Mal präsentierte er
uns ein wunderschönes Weihnachtsprogramm. Humorvoll wie immer, begleitete er uns durch
den Nachmittag, mit altbekanntenWeihnachtsliedern. "Das Rachermannl Lied", "Süßer die
Glocken nie klingen" und " Leise rieselt der Schnee", sind nur einige Lieder aus seinem Programm.

Tatkräftige Unterstützung bekam er natürlich auch von unseren Bewohnern, die sehr textsicher
mitsangen und so wurde dem Nachmittag das Gefühl vom besinnlichen Weihnachtsfest vermittelt.

 

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Weihnachtszeit- Zeit der Märchen


Wer liebt sie nicht, die guten alten DEFA- Märchen? Zur Weihnachtszeit sind sie einfach
ein Muss. Ob es nun "Aschenbrödel", "Die Schneekönigin", "Das singende, klingende Bäumchen"
oder die Russischen Märchen, wie "Der Hirsch mit dem goldenem Geweih" sind. Sie sind von
der Weihnachtszeit einfach nicht hinweg zu denken. Im sanftem Kerzenlicht vermitteln sie
Gemütlichkeit, Geborgenheit und wecken Erinnerungen an damals. Jeder ist aufs Neue gespannt
und freut sich, wenn Aschenbrödel zu ihrem Traumprinzen findet oder die böse Hexe Babajaga
zum Schluss vom Guten besiegt wird. Dieses haben wir uns in der Weihnachtszeit nicht
nehmen lassen und fieberten bei jedem Märchen mit. Unsere Bewohner genossen sichtlich
diese Zeit und freuen sich, wenn es heißt "Weihnachtszeit- Die Zeit der Märchen" ist wieder da.

 

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Gestalten von Weihnachtsbildern





Wer hat es früher nicht gemacht? Bilder ausgemalt. Und das sogar bestimmt sehr gerne,
zumindest die Mädchen in ihrer Kindheit. Das merkten wir auch, als wir uns zusammen,
in gemütlicher Runde hinsetzten und schöne Weihnachtsbilder ausmalten. An Motiven hatten
wir reichlich zu bieten, von Weihnachtsmann auf dem Moped, Schneemänner, Weihnachtskugeln,
Glocken und Tannenbäumen hatten wir eine große Auswahl. Dazu spielte im Hintergrund
leise Weihnachtsmusik und der Duft vom aromatischen Apfel- Vanille- Tee erfüllte unsere
Nasen. Dabei entstanden wunderschöne Bilder, jedes Individuell und mit viel Mühe und
Herz gemalt. Unsere Bewohner freuten sich sehr darüber und waren vor allem sehr stolz
auf sich, solch ein schönes Kunstwerk gestaltet zu haben.

 

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Zithermusik in der Vorweihnachtszeit





Einen Tag nach dem 1. Advent besuchte uns in diesem Jahr wieder einmal der Zithersolist
Herr Rolf Krampe aus Freital-Hainsberg. Er ist schon ein guter Bekannter für uns, und wir
freuten uns auf den musikalischen Nachmittag. Herr Krampe spielte auf seiner Zither wunderschöne
Winter- und Weihnachtslieder, welche leider im Radio heutzutage sehr selten zu hören sind.

Wir genossen die weihnachtliche Stimmung bei Liedern, wie "Freude im Advent", "Ihr Leutle
freut Euch alle" oder beim "Rachermannl-Lied". Sehr gefiel uns auch das "Weihnachtsmenuett",
welches Herr Krampe selbst komponiert hat. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn
Krampe und freuen uns schon auf das nächste Wiedersehen.

 

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Gemütlichkeit zum 1. Advent





Heute trafen wir uns, um gemeinsam den 1. Advent einzuläuten. Bei besinnlicher Weihnachtsmusik,
Kerzenzauber und Räucherduft schmeckten uns die Plätzchen, Pfefferkuchen etc. besonders gut.
Alle lauschten gespannt und hörten mir aufmerksam zu als ich ihnen kleine Weihnachtsgeschichten
vorlas. Anschließend sangen wir noch einige Weihnachtslieder wie zB." Kling Glöckchen",
" Oh Tannenbaum" und "Leise rieselt der Schnee". Schnell war die Zeit vorbei. Es war ein
sehr schöner Vormittag. Die Vorfreude auf Weihnachten brennt wie ein Feuer in unserem Herzen.

 

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Ringe werfen Eins, Zwei, Drei





Die Bewohner des Hauses trafen sich am Nachmittag wieder zu einer schönen Runde Ringe
werfen. Mit je 3 Ringen und 3 Versuchen, konnten die Bewohner ihr Können und Geschick
unter Beweis stellen. Was sich jedoch als gar nicht so einfach herausstellen sollte.

Doch mit viel Unterstützung und Motivation der anderen Bewohner, hatten alle ihren
Spaß und freuten sich über getroffene Punkte. Einen Verlierer gab es an diesem Nachmittag
nicht, für alle stand fest, dass sie Alle Gewinner sind.

 

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Vorweihnachtliche Basteleien





Zu einer gemütlichen Runde trafen wir uns im Wohnbereich 2 um eine kleine Überraschung
zur Adventszeit zu basteln. Mit viel Spaß, Freude und klebrigen Fingern bastelten wir uns
einen kleinen Weihnachtsmann. Am 1. Adventswochenende werden wir die Überraschung
versüßen. Wir wünschen eine schöne Adventszeit…

 

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11.11. Faschingsauftakt





Ein guter Grund um wieder Sport zu treiben. Es nahmen sehr viele Bewohner teil und das
Wohnzimmer im WB1 platzte aus allen Nähten. Wir begannen mit Gymnastik, danach fingen
und warfen wir den Ball. Das war etwas schwieriger, wurde aber mit etwas Übung sehr gut
gemeistert. Zum Abschluss folgten noch drei Runden- mit jeweils drei Versuchen- mit dem
großen Würfel. Es hat allen viel Spaß gemacht und wir hatten zwei 1. Plätze mit 52 Punkten
und vier 2. Plätze mit 42 Punkten. Man muss bedenken, dass manche Bewohner nur eine
Hand gebrauchen konnten und sich trotzdem viel Mühe gegeben haben. Die sportliche
Betätigung macht einerseits viel Spaß und die Bewegung ist für die Bewohner sehr wichtig

 

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Musikveranstaltung mit Herr Schölzel





Am 09. November besuchte uns Herr Schölzel, der mit einem abwechslungsreichen Programm,
uns einen schönen Nachmittag zauberte. Nicht nur das Herr Schölzel die Lieder sehr schön sang,
wobei er tatkräftige Unterstützung von unseren Bewohnern bekam, spielte er auch noch auf der
Trompete und begleitete seine Lieder mit Keyboard und Gitarre. Bei dem Lied
"Griechischer Wein" sangen und klatschten unsere Bewohner besonders kräftig mit und
unsere Ergotherapeutin Grit und Alltagsbegleiterin Bruni versuchten sich sogar an den
Sirtaki- Tanz, dieser war jedoch noch etwas ausbaufähig. Trotzdem hatten alle viel Spaß
und genossen den schönen Nachmittag bei Guter Musik, einem kühlen
Bier und paar Knapperen.

 

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Weihnachtskarten gestalten





Als Herr Bobe im Herbst uns für das Papierschöpfen begeisterte, entschlossen wir uns,
die diesjährigen Weihnachtskarten in dieser Form herzustellen. Mehrmals, ohne die
Begeisterung dafür zu verlieren, schöpften wir Papier. Dieses verzierten wir mit Motiven
von Weihnachtsservietten oder weihnachtlichen Taschentüchern, wobei wie bei der
Serviettentechnik, das Motiv ausgeschnitten und die oberste Lage verwendet wird.

Die Herstellung ist nicht schwer. Jedoch braucht diese Handarbeit, wie andere auch,
ihre Zeit, so dass jeweils in einer Stunde zehn Karten entstanden. Da immer nur eine
Person schöpfen konnte, nutzten wir diese Gelegenheit, bei Musik und Kerzenschein gemütlich
zusammen zu sitzen. Wir werden auf Wunsch mehrerer in der Runde nächstes Jahr
Geburtstagskarten schöpfen und diese mit geschöpften Gräsern verzieren.

 

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Plätzchen backen





Zur Vorfreude auf Weihnachten gehört in die Adventszeit das Backen und Verkosten
verschiedener Plätzchen. Wie auch die letzten Jahre buken wir wieder Butter- und
Spritzgebäck nach unseren bewährten Rezepten und ließen sie uns frisch vom ersten
Blech schmecken. Viele Hände – ein schnelles Ende. Ruck-zuck waren jeweils 6 Bleche
belegt und danach jeweils eine Keksdose gefüllt.

 

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Obstverkostung





In der Winterzeit bietet der Handel neben den bekannten südlichen Winterfrüchten, wie
Apfelsinen und Mandarinen, auch unseren Senioren noch nicht so sehr bekannte Früchte wie
Honig-Pomelo und Khaki an. Unserer Verkostung ging das Schätzen des Gewichtes der
mit gebrachten Pomelo voran. Diese brachte es auf immerhin 1304 g. Während der Verkostung
gab es einen kurzen Überblick zur Herkunft und Geschichte der Früchte. Unsere Seniorinnen
waren angenehm überrascht vom Geschmack der Früchte. Da sich bei der Pomelo die Haut
gut lösen ließ, wurde vermutet, dass diese strohig sein könnte. Doch sie hat mit ihren saftigen,
gut teilbaren, jedoch nicht saftenden Filets und dem nicht so bitteren Geschmack
(wie eine Grapefruit) alle überzeugt. Auch die Khaki schmeckte geschält allen sehr gut,
einzig die Kostproben waren etwas "glitschig" beim Greifen.

 

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Würfelrunde mit den Kindern der Kinderarche Niederbobritzsch





Am Buß- und Bettag besuchten uns die Kinder, um mit unseren Senioren eines unserer
beliebtesten Würfelspiele gemeinsam zu spielen. Unsere selbst entwickelten Regeln hatten
die Kinder schnell verstanden und gehörten mehrfach zu den Rundensiegern. Bei verschiedenen
Zahlenkombinationen gab es Zusatzpunkte, die diesmal mit Schokolade versüßt wurden.

Wir hatten gemeinsam wieder viel Spaß und freuen uns auf eine gemeinsame Aktion in den
Winterferien. Am Freitag waren wir zum Kaffee bei den Kindern eingeladen, die sich in
gemütlicher Runde mit einer Karaoke-Show und einem kleinen Gastgeschenk für die
erlebnisreichen, gemeinsamen Unternehmungen im vergangen Jahr bedankt haben.

 

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Duo Musikus





Ende Oktober besuchte uns wieder einmal das "Duo Musikus" aus dem erzgebirgischen
Ruppendorf. Wir freuten uns sehr, dass Ines und Heinz erneut den Weg in unseren Carolahof
gefunden hatten. Der Nachmittag stand unter dem Motto ihres ersten Liedes "Es ist so schön,
ein Musikant zu sein". Und das merkt man den beiden auch an. Mit viel Freude und Engagement
sind Ines (Gesang) und Heinz (Keyboard) bei der Musik dabei. So sangen sie bei uns das
Lied "Mein Heimatland", welches wir von den Amigos kennen. Dabei geht es um die Beschreibung
der herrlichen Gegend rund um den hessischen Vogelsberg. Das "Duo Musikus" hatte das
Lied natürlich auf unser schönes Erzgebirge umgedichtet. Wir sangen während des Programmes
bei vielen Schlagern fleißig mit, so z.B. "Rot sind die Rosen" oder beim unverwüstlichen
"Holzmichl". Das "Duo Musikus" hatte für uns auch Musikinstrumente mitgebracht,
wie z.B. Kochtopfdeckel. Damit ging es dann musikalisch gemeinsam durch unser schönes "Bobritzschtal". Auch ein Amboss war mit im Gepäck. Und eine Bewohnerin bewies bei
der "Amboss-Polka", dass sie sehr musikalisch ist. Viel zu schnell verging diese wunderschöne
Stunde mit dem "Duo Musikus". Wir bedanken uns bei Ines und Heinz und freuen uns
schon heute auf ein baldiges Wiedersehen.

 

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Gymnastikrunde WB 2





Am 14.10.2016 trafen wir uns mit 9 Bewohnern im Wohnzimmer zur Gymnastikrunde.
Zuerst legten wir flotte Musik auf und begannen mit leichten Lockerungsübungen. Danach
wurde der Schwierigkeitsgrad erhöht – trotzdem wurde viel gelacht und alle gaben sich
besonders Mühe. Lustig war auch das Ball- und Zielwerfen. Einige Bewohner erzählten uns,
dass sie in der Schulzeit gern Sport getrieben haben. Nach ca. 45 min haben wir die
Gymnastikstunde langsam ausklingen lassen. Zum Schluss sangen wir gemeinsam noch
das Staigerlied. Wir freuen uns auf das nächste Mal.

 

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Musikveranstaltung mit dem Duo Fröhlich





Wieder einmal war es soweit. Am 05.10.16 pünktlich um 15.30 Uhr haben sich alle
Bewohner getroffen, um mit dem Duo Fröhlich einen schönen Nachmittag zu erleben.

Alle warteten gespannt und dann ging es los. Bei musikalischer Unterhaltung mit bekannten
Schlagern wie "Weiße Rosen aus Athen", "Regen fällt auf den Strand", "Es gibt kein Bier auf
Hawaii" und viele andere wurde geklatscht, geschunkelt und gesungen. Natürlich durften auch
kleine witzige Einlagen nicht fehlen. Geplaudert wurde über einige Bauernregeln aus dem
100-jährigen Kalender wie z. B." Verliert der Bauer seine Haare dann kommt er in die Jahre"
oder "Hat der Bauer kalte Ohren hat er seinen Hut verloren". Aber auch die Bewohner
wurden gefordert. Gemeinsam sangen wir "Bunt sind schon die Wälder" und
"Geh`n wir mal rüber, geh´n wir mal rüber zum Schmied seiner Frau". Alle hatten viel
Spaß und die Zeit verging wie im Fluge. Mit großem Applaus verabschiedeten wir
uns vom Duo Fröhlich. Es war ein gelungener Nachmittag und wir würden uns freuen,
Sie bald wieder im Carolahof begrüßen zu dürfen.

 

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Ich packe meinen Koffer und nehme mit…





Am 7. Oktober haben wir uns zu einem Gedächtnistraining der anderen Art getroffen.

Das bekannte Spiel "Ich packe meinen Koffer", haben wir etwas umgewandelt. Einen alten
Koffer haben wir mit ganz Alltäglichen Dingen, wie z.B.: einen Kartoffelstampfer, das Flohspiel,
Lockenwickler und diversen Haushaltsgegenständen befüllt. Diese durften dann die Bewohner
in den Koffer packen, um dann anschließend aus dem Gedächtnis heraus, die Gegenstände
aufzuzählen. Dabei bemerkten wir, dass die Bewohner noch ein sehr gutes Gedächtnis haben,
denn im Hand um drehen hatten wir wieder alle Gegenstände zusammen. Im Anschluss hatten
wir noch ein schönes Gespräch über den einen oder anderen Gegenstand. Eine Bewohnerin bemängelte nachher noch, was denn mit dem Waschzeug wäre, ob wir das denn nicht
benötigen würden. Beim nächsten Mal werden wir daran denken.

 

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Herbstzauber





Unser Motto lautete diesen Monat " Herbstzauber". Wir holten uns Stifte und Ausmalvorlagen
und probierten nach anfänglichen Schwierigkeiten unsere Malkünste unter Beweis zu stellen.
Alle waren konzentriert und ins Ausmalen vertieft. Nach reichlich einer Stunde erzielten die
Bilder unterschiedlichster Motive jeder auf seine Art und Weise eine beeindruckende Wirkung.
Wir freuen uns schon das nächste Mal aufs Ausmalen. Dann vielleicht unter dem Motto
"Es Weihnachtet sehr". Bis dahin eine schöne Zeit.

 

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3. Oktober





Auch unsere Bewohner haben den "Tag der Einheit" gefeiert. Geschichten und Gedichte
aus der guten alten Zeit, wurden von mir vorgelesen. Die Bewohner erzählten mir, was für
sie früher wichtig war und wir verfielen bei der Plauderei in Erinnerungen an die Kindheitstage.
Lebhaft und fröhlich, auch gut behütet sind sie aufgewachsen.

Erinnerungen sind etwas sehr, sehr schönes.

 

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Zusammenlegen von Putzlappen





Von den Reinigungskräften hatten wir einen riesigen Korb voller Putzlappen bekommen.

Also setzten wir uns in einer gemütlichen Runde hin und legten diese zusammen. Während
wir die Putzlappen zusammenlegten, haben wir uns über "Früher" unterhalten. Wie die Frauen
den Haushalt gemacht haben, was für Tricks sie anwandten, um bestimmte Flecken aus den
Sachen zu bekommen. Eine Bewohnerin erzählte uns dann, dass sie früher mit ihrem Freund,
später ihr Ehemann, gern Fahrradtouren unternommen haben. Bis nach Hamburg, Kiel und
Stuttgart sind sie gefahren. Sie erinnere sich gern an die Zeit zurück und bereue nichts davon.

Durch die schönen Gespräche ging die Arbeit uns leicht von der Hand und um im Nu hatten
wir einen Berg voller zusammengelegter Putzlappen. Wir haben überlegt wie viele es wohl
sein werden und waren mit der Schätzung 100 Stück gar nicht mal so verkehrt, denn wir
hatten ganze 130 Stück zusammengelegt

 

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Strickarbeiten





Heute hatten wir viel Freude an unserer Beschäftigung, wir arbeiteten mit Wolle.
Wir wählten verschiedene Farben aus unserem Handarbeitskorb aus. Auch fanden wir darin
Strick- und Häkelnadeln, sogar einen kleinen Webrahmen. Viele Erinnerungen kamen uns
bei dem Anblick der Utensilien von früher hoch. Was wir damals doch alles selbst angefertigt
haben. Socken, Pullover und Strickjacken gestrickt, Tischdecken bestickt und vieles mehr.

Alles schaffen wir nicht mehr so wie früher, da unsere Hände nicht mehr so gut greifen können
und die Augen die kleinen Maschen schlecht erkennen. Aber wir wickelten die Wolle zu einem
Knäuel auf, nahmen die Häkelnadeln dazu und übten uns am Webrahmen. Wir hatten viel
Freude und die Zeit verging wie im Flug.

 

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Gemeinsames Zubereiten von Fruchtmilch





Als Grundlage für die Fruchtmilch, diente uns ein großer Korb voller Früchte. Von Bananen,
Äpfel, Birnen und Nektarinen war uns alles geboten. Zusammen mit den Bewohnern machten
wir uns an die Arbeit und putzten und schnitten das ganze Obst in kleinere Stücke, damit wir
diese dann anschließend mit Milch und etwas Zucker pürieren konnten. Die selbstgemachte
Fruchtmilch hat jedem gut geschmeckt und war auch für die Bewohner im Zimmer eine schöne
Abwechslung. Da die Fruchtmilch so gut angekommen ist, werden wir dies jetzt öfters in den
Alltag mit hinein integrieren. Vielleicht probieren wir ja beim nächsten Mal eine andere
Geschmacksrichtung aus. Wie wäre es denn mit Pflaumen-Zimt- Fruchtmilch?

 

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Musikalische Diashow "Ostsee"





Am 15. September besuchte uns wieder Herr Schmiedel. Thema seiner Musikalischen
Diashow war dieses Mal die Ostsee. Von der schönen Insel Usedom, über Rügen , der
Hansestadt Hamburg und einem Teil der Nordsee, hat Herr Schmiedel, uns anhand von
wunderschönen Bildern gezeigt, wie schön es doch bei uns ist. Untermalt wurde das Ganze
von Seemannsliedern, wie die von Freddy Quinn "Junge komm bald wieder" und "AloaOe",
die unsere Bewohner sehr textsicher mitsingen konnten. Wir fanden, dass es wieder einmal
ein gelungener Vortrag war und freuen uns auf ein nächstes Mal.

 

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Böhmisches Saitenduo





Ein Konzert der besonderen Art erlebten wir am 7. September mit dem Böhmischen
Saitenduo. Václav Vítek und Milos Studenovský musizierten gemeinsam für uns mit Gitarre
und Bratsche.Mit einem bunten Reigen aus Volksliedern und bekannten Operettenmelodien
gestalteten sie uns eine schöne Stunde. Václav führte uns mit kleinen Geschichten und in
ausgezeichnetem Deutsch mit liebenswert-böhmischen Akzent durch das Programm und lud
uns, insbesondere bei seinen Soli mit Gitarre, immer wieder zum Mitsingen ein.

Besonders Melodien wie "In einer kleinen Konditorei" ließen alle träumen und in
Erinnerungen schwelgen. Wir freuen uns sehr auf das nächste Mal.

 

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Saure Bohnen





Bohnen hat wohl fast jede unserer Bewohnerinnen als jahreszeitliche Gemüsebeilage,
Eintopf oder als Vorrat für den Winter schon geputzt und geschnippelt. Immer wieder gern
werden auch saure Bohnen gegessen. Deshalb haben wir uns an die Arbeit gemacht und eine
Stiege Bohnen verarbeitet. Bei acht fleißigen Paar Händen waren wir ruck zuck fertig.
Anschließend wurden die Bohnen gleich zubereitet, so dass wir sie, gut durchgezogen,
am nächsten Tag zum Abend genießen konnten.

 

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Pflaumenkuchen + Café





Undenkbar ist die Herbstzeit ohne Pflaumenkuchen. Da es die Sonne noch einmal gut mit
uns am Backtag meinte und wir diese noch etwas genießen wollten, haben wir diesmal einen
"schnellen" Pflaumenkuchen hergestellt – der Boden und die Decke (Streusel) waren einfach
und unkompliziert aus Streuselteig. Den Kuchen ließen wir uns am nächsten Tag zum gut
besuchten Café schmecken. Der Kuchen wurde für sehr gut befunden, so dass wir ihn in
Variation bestimmt wieder einmal backen werden. Noch einmal ein ganz liebes
Dankeschön an die Bäckerinnen.

 

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Herbstbilder





Unsere letzten ausgemalten Bilder waren sehr individuell und wirklich schön geworden.
Daher wurde der Wunsch geäußert, das Malen zu wiederholen. Für die bunte Herbstzeit bieten
sich eine Fülle an Motiven an. Es wurde wieder konzentriert und ausdauernd gemalt.
Die farbenfrohen Ergebnisse kann jeder auf den Bildern sehen.

 

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Männerrunde im August





Am 19.8. trafen sich die Herren unseres Hauses wieder einmal zur monatlichen Männerrunde.
Diesmal verbanden wir alt vertrautes aus früheren Jahren und neueste technische Erfindungen.
Wir redeten über die "gute, alte Zeit" aber auch über sehr aktuelle Themen. Dabei wurden
wir unterstützt von dem neuen Tablet (welches den technischen Fortschritt darstellt) und den
gefühlvollen Liedern von Ronny (auf CD) aus den 1960er Jahren.

Das Tablet weckte unsere Neugierde, und wir testeten gleich die Sprichwort-und Dialekt-Rätsel.
Wir hatten viel Spaß. Dazwischen durfte auch das Essen und Trinken nicht zu kurz kommen.
Wir stärkten uns mit Würstchen und Bierchen. Es war eine sehr gemütliche Stunde und wir
freuen uns schon auf unsere nächste Männerrunde im September.

 

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Zubereitung von Quark mit frischen Früchten





Bei den derzeit sommerlich heißen Temperaturen über 30 Grad ist jede Erfrischung
willkommen. Quark in Kombination mit pürierten Bananen und Nektarinen ergibt ein sehr
leckeres, erfrischendes Dessert. Das Abschmecken und Abstimmen über die Süße hat beim gemeinsamen Zubereiten am meisten Spaß gemacht.

 

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Freiluft-Würfelrunde





Bei schönstem Sommerwetter finden unsere Beschäftigungen natürlich weitestgehend im
Freien statt – so auch unsere Würfelrunde. Das schöne Wetter und die bei vielen beliebte
Beschäftigung zeigten so große Anziehung, dass sich letztendlich 17 Mitspieler beteiligten.

 

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Besuch vom Chor Niederbobritzsch





Am 25. August besuchten uns die Mitglieder vom Niederbobritzscher Chor. Das erste Lied
stellte gleich das Motto des Programmes dar "Musik erfüllt die Welt". Von Liebesliedern bis
hin zu Heimatmelodien und naturbezogenen Liedern präsentierte uns der Chor eine schöne Vielfalt.

Beim Steiger Lied "Glück auf", konnte wirklich jeder mitsingen bzw. mitsummen.
Wobei unsere Bewohner nicht nur bei diesem Lied mitsingen konnten, sondern auch bei manch
anderen Liedern sehr textsicher waren. Für uns alle war es ein gelungener Nachmittag, der in
schöner Erinnerung bleibt.

 

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Beschäftigung an der frischen Luft





Die Olympiade ist vorbei – aber Sport macht auch uns Spaß. Heute am 24. August trafen
wir uns bei strahlendem Sonnenschein vor dem Haus. Eine Bewohnerin brachte den Ball mit und
es konnte losgehen. Alle hatten Spaß am Fangen und Werfen. Die Zeit bis zum Mittagessen
verging wie im Fluge. Es hat uns viel Spaß gemacht, zu sehen wie sich alle Mühe geben und
wir machen das auf jeden Fall wieder.

 

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Papierschöpfen





Wie interessant und vielseitig die Handwerkskunst des Papierschöpfens sein kann, zeigte
und erzählte uns am 10. August Herr Bobe. Er widmet sich diesem Handwerk seit mehr
als 10 Jahren und teilt seine Begeisterung und Hingabe zu diesem besonderen Kunstgewerbe
gern mit allen, die sich dafür interessieren. Wissenswert und lehrreich war der geschichtliche
Abriss über die Entwicklung des Papiers vom Papyrus über Lumpen zur Verwendung der
Holzzellulose. Er demonstrierte uns die einzelnen Schritte der Herstellung von handgeschöpftem
Papier, Kennzeichen ist der "ausgefranzte" Rand.

Wer beim Papierschöpfen vorab an Wasserlachen dachte, wurde positiv überrascht – es ging
erstaunlich "trocken" zu – keine "Überschwemmung" der Arbeitstische oder des Bodens. Mit
dem selbst ausprobieren waren viele der Zuschauenden zunächst zurückhaltend. Wer es dann
doch versuchte, wurde mit einem Unikat belohnt. Es entstanden sehr schöne Papiere – veredelt
durch Serviettenmotive oder eingeschöpfte Naturmaterialien. Insbesondere die Papiere mit
Lavendel sorgten nachhaltig noch für ein zusätzliches Dufterlebnis. Die Ergebnisse waren so
schön und das Herstellen nach anfänglicher Skepsis doch nicht so schwierig wie gedacht, so
dass wir unsere diesjährigen Weihnachtskarten durch Papierschöpfen herstellen werden.

Wer weiß, vielleicht mit etwas Tannenduft?

 

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Frühschoppen





Zu einem Frühschoppen mit den "Freiberger Blasmusikanten" hatten wir am 30. Juli geladen.
Bei Bilderbuchwetter und in stimmungsvoller Runde genossen wir den musikalischen Vormittag.
Für Leib und Seele war auch dieses Mal wieder mit Bowle, leckerem Kartoffelsalat,
Grillwürstchen und variationsreichen Salatkreationen gesorgt. Allen, die zum Gelingen
dieses schönen Vormittages beigetragen haben, ein herzliches Dankeschön.



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Blütenzauber – das zweite Mal





Es gibt kaum jemanden, der keine Blumen mag. Die etwas edlere Form gegenüber einem Strauß,
ist diese in einem Gesteck zu arrangieren. Zunächst haben wir die Formenvielfalt und Farbenpracht
der Blüten und Gräser bewundert, die derzeit in Garten und Wiese zu finden sind.

Neben verschiedenfarbigen Rosen bildeten besonders die mehrfarbigen Taubnesseln, die Goldrute
und Dolden verschiedener Gräser interessante Kontraste. Beim Betrachten der Blütenberge hatte
dann schon jeder gedanklich ein Bild von seinem Gesteck vor Augen. Flugs wurde begonnen und
die Ideen umgesetzt. Das kreative Arbeiten machte allen viel Spaß. Die Gestecke haben fast eine
Woche gehalten, so dass wir uns lange daran erfreuen konnten. Wir hoffen auf einen bunten
Herbst, um aus dessen Gaben nochmals Gestecke fertigen zu können.



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Beerenstunde - "Rund, gesund, ab in den Mund"





Wenn nicht jetzt, wo die Natur reich den Tisch deckt, wann dann … In den Gärten sind die
verschiedensten Beeren reif und so wandert von der Hand in den Mund, was der Sommer frisch
zu bieten hat. Die Geschmacksvielfalt reichte von fruchtig-quietschsauer der leuchtend roten
Johannisbeer-Rispen über mild-süß der Kulturheidelbeeren bis hin zu säuerlich-süß der schwarzen
Stachelbeeren. Jeder konnte seinen Vorlieben frönen. Beim Naschen wurde sich über die
Schätze im eigenen Garten und deren Verarbeitung zu Kompott, Marmelade oder Kaltschale
ausgetauscht. Ausklingen ließen wir die Runde mit dem Märchen "Schalmei und Krüglein",
in dem es um das mühsame Sammeln von Walderdbeeren geht.



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Ein sehr heißer Sommertag





Zur Freude der Bewohner hatte ich für den Nachmittag eine Überraschung.

Vor kurzem fand ich eine Geschichte über "Fürst Pückler einmal anders". In dieser Geschichte
ging es um drei ältere Damen, die Appetit auf ein Fürst Pückler Eis hatten. Leider hatte die
Eisdiele geschlossen und sie mussten sich etwas einfallen lassen. Die Bewohner lauschten der
Geschichte aufmerksam und freuten sich umso mehr, dass es anschließend für alle ein Fürst
Pückler Eis mit Eierlikör und Sahne gab.



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Besuch von de Haamitleit





Am 29.06. erwarteten wir wieder musikalische Gäste. Wir freuten uns auf "De Haamitleit".

De Haamitleit das sind Petra und Tino aus dem erzgebirgischen Lugau bei Stollberg.
Diese beiden begrüßten uns mit einem herzlichen "Glück Auf" und dem schwungvollen Lied
von der Hutzenzeit. So wie beim "Hutzen" wurde auch dieser Nachmittag. De Haamitleit
erzählten von erzgebirgischen Traditionen, natürlich in der sympathischen Mundart.

Dazu gab es neue Lieder aber auch viele bekannte Kompositionen, wie " Wu da Wälder
hamlich rausch 'n und die Drackschenk". De Haamitleit berichteten stolz, dass diese bekannte
Gaststätte mit ihrer Hilfe nun auch im Klein-Erzgebirge zu sehen ist. An diesem Nachmittag
sangen wir viel, schunkelten und lachten. Ein Höhepunkt des Nachmittages war die Interpretation
von "Glück auf, Glück auf". Bei diesem Lied hatten einige von uns Tränen in den Augen.

Wir bedanken uns bei "De Haamitleit" für diesen unterhaltsamen und stimmungsvollen
Nachmittag. Wir hoffen, es gibt bald ein Wiedersehen.


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Kräutertag





Bei uns auf dem WB1 ist das Kräuterfieber ausgebrochen. Während wir Gurkensalat und
einen herzhaften Quark zubereiteten, haben wir viel gelacht und gequatscht. Na gut, ab und zu
auch noch genascht, Der Duft frischer Kräuter breitete sich aus und wir konnten einfach
nicht wiederstehen. Wir erzählten über alte Hausrezepte, wie jeder seine Salate, Suppen etc.
zubereitet hat und erkannten manche Sachen bei uns wieder. Es war ein sehr lustiger Vormittag
und wir freuten uns schon auf den Abend wo wir unsere zubereiteten Köstlichkeiten genießen
können.



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Erdbeerfest





Die Bewohner des Carolahofs hatten einen verführerischen Tag an der Sonne.
Wie heißt das Sprichwort? Erst die Arbeit und dann das Vergnügen. So war es auch
am 08.07.2016. Zuerst mussten sie mit Hilfe der Alltagsbetreuer das Obst schneiden, welches
sie später mit einer Kugel Eis genießen durften. Jeder machte mit, so gut er konnte und alle
hatten Spaß. Am Ende wurde alles schön angerichtet und das Eis genossen. Angeregte
Gespräche wurden geführt und viel gelacht. Ein gelungener Tag, welchen wir gern
wiederholen würden.

 

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Rote Johannisbeeren aus heimischen Gärten





Am Nachmittag gab es für die Bewohner des WB2 eine altbekannte Tätigkeit, die sie von
früher her noch kannten. Angehörige der Bewohner hatten uns aus ihren Gärten rote Johannis-
beeren mitgebracht. Diese mussten nun entstielt und sortiert werden. Unter den fleißigen Helfern
kamen dabei Erinnerungen auf, als sie früher noch selbst geerntet und eingekocht haben.

Das Küchenpersonal freute sich über die Hilfe und bedankte sich.

 

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Musikveranstaltung mit dem " Duo Libras"





Wir hatten einmal Glück. Das Wetter meinte es gut mit uns. Dadurch konnten wir das
geplante Kulturprogramm im Freien durchführen. Nachdem alle Bewohnerinnen und Bewohner
einenguten einsehbaren Platz gefunden hatten, waren wir sehr gespannt, was uns so erwartet.

Wir sollten von den Universalartisten "DUO LIBRAS" mit ihrem Charme, Witz und Humor
für eine Stunde verzaubert werden. Und so wurden wir für 60 Minuten in eine musikalische
Zeitreise in die 20ziger bis in die 80ziger Jahre, zurückversetzt. Wir ließen es zu und unsere
Erwartungen wurden voll übertroffen. Mit schauspielerischen Talent und Komik verkleidet
als Charlie Chaplin, der in den 20iger Jahren der Größte mit seinen viel zu großen Schuhen
war, tauchten wir für einen kurzen Moment in diese Zeit ein. Mit dem Schlager "Damals war
alles so schön", gesungen von Bärbel Wachholz, ging unsere musikalische Reise weiter.

Gerne erinnerten wir uns wieder an Eberhard Cohrs, der uns mit seiner komödiantischen
Darbietung und Witzen noch gut in Erinnerung geblieben ist. Es folgte ein Potpourri der
bekanntesten Schlager von Frank Schöbel, z. B." Wie ein Stern in einer Sommernacht",
" Ich hab den Farbfilm vergessen" von Nina Hagen oder "Hinter den Kulissen von Paris"
gesungen von Mireille Mathieu. Mit ihren artistischen Darbietungen, Animationen kam die
Comedy-Show bei allen Bewohnern und Gästen gut an. Es ist" Alles nur Theater", so wie
es Katja Ebstein in ihrem Schlager besingt, wurden wir von zwei "Kleinen" aber doch
Großen Unterhaltungskünstlern verzaubert und bestens unterhalten. Das DUO LIBRAS
begeistert schon seit über 40 Jahren das Publikum in vielen Ländern Europas, Asiens und
Amerika. Und wir können sagen " Auch wir waren dabei". An dieser Stelle sagen wir ein
Dankeschön an die Organisatoren unserer Einrichtung, die stets bemüht sind unseren
Bewohneralltag abwechslungsreich zu gestalten.



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Blütenzauber





Mit echten, statt gemalten Blüten, haben wir diesmal versucht, die Blütenpracht der Natur zu
einem vergänglichen Bild zu komponieren. Das war auch gewollt, denn wir wollten die Freude
am Tun im jetzigen Augenblick genießen. Anregung dazu war das Phänomen, dass heutzutage
viel zu oft die Möglichkeit per Handy genutzt wird, das Besondere eines Augenblickes ständig
und überall fest zu halten, wobei oft das Genießen des Selben zu kurz kommt oder sogar verpasst
wird. Diese andere Form von Natur erleben bot wieder Anregungen für fast alle Sinne.

Jedem stand frei, die Formen und Farben der Blumen seinen Vorstellungen entsprechend
zu wählen, diese als Ganzes oder in kleiner Form ("zerpflückt") zu verwenden. Die Blumen
wurden nach einen Abschlussfoto (ganz konnten wir dem Festhalten dann doch nicht widerstehen)
nicht wie vorgesehen dem Verwelken preisgegeben, dafür fanden wir sie dann doch zu schade,
sondern in kleinen Sträußen auf den Tischen verteilt. Ähnlich wie ein Stillleben auf einem Bild
wollen wir das im nächsten Monat so ähnlich wiederholen und kleine Gestecke gestalten



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Fruchtige Kuchen





Mit den Früchten des Sommers – hier Heidel- und Himbeeren – haben wir diesmal zwei
Bleche Kuchen gebacken, die mit einer Schmand-Decke saftig-fruchtig waren und gut
geschmeckt haben. Die frischen Früchte waren nur eigentlich viel zu schade zum Backen,
deshalb werden wir sie nächsten Monat mit erfrischenden Zutaten, wie einer Schmand-Creme
und einer Kuchenschicht zu einem locker-leichten Schichtdessert komponieren.

Dieses wird sicher sehr lecker.

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850 Jahre Hilbersdorf





Am Samstag, den 11.06.2016 stand die 850 Jahrfeier von Hilbersdorf kurz vor
dem finalen Höhepunkt. Die Leipziger Rock 'n Roll Band "The Firebirds", heizten mit Ihren
Klängen aus den 50er und 60er Jahren, dass Festzelt ordentlich ein. Auch kleine witzige
Showeinlagen durften nicht fehlen, so wurden zum Beispiel einige Lieder A cappella gesungen
und der Pianist Alex vollführte einige Akrobatiken auf seinem Flügel. Pünktlich um 0.00 Uhr
wurde das Höhenfeuerwerk gezündet. Es war ein fantastisches Feuerwerk mit vielen
Effekten die man so noch nicht zu Gesicht bekommen hat.


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Großer Festumzug zur 850 Jahrfeier





Am Sonntag, den 12.06.2016 war es nun endlich soweit. Der große Festumzug mit circa
90 Bildern sollte den krönenden Abschluss der Festwochen werden. Um 13:00 Uhr war
das Stellen für den Umzug an der Bahnhofsstraße. Leider meinte es der Wettergott nicht so
gnädig mit den Hilbersdorfern, es fing an zu regnen, erst ganz leicht und später wurde es ein
richtiger Regenguss. Aber pünktlich zum Start um 14:00 Uhr hörte es auf und der Umzug
konnte beginnen. Zu sehen waren zum Beispiel "die ältesten Bürger von Hilbersdorf",
"die Besiedlung von Hilbersdorf durch Lokator Hildebrandt und Gefolge", "die
Kindertagesstätte und die Schule" und viele weitere. Es war ein gelungener Umzug
der viele Besucher von nah und fern anlockte. Unser Carolahof und Hoher Hof durften
beim Umzug natürlich auch nicht fehlen.


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Auszeichnung für den Carolahof





Für unsere Ausstellung und den geschmückten Carolahof wurde Frau Bellmann
eine Urkunde überreicht.


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Ausstellung im Carolahof





Anlässlich der 850 Jahrfeier von Hilbersdorf, hat Frau Bellmann eine Chronik zur Geschichte
des "Hohen Hofes" ausgearbeitet. Diese wurde an Tafeln in dem Zelt vor dem Carolahof ausgestellt
. Des Weiteren konnte man auch Instrumente und Hilfsmittel, die für die Pflege benötigt werden
von früher und heute bestaunen. Die ausgestellten Sachen wurden von ehemaligen und noch im
Carolahof beschäftigten Mitarbeitern bereitgestellt.

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Seniorennachmittag – 850 Jahre Hilbersdorf





Bei strahlenden Sonnenschein gingen wir mit mehreren Bewohnern ins Festzelt.

Eröffnet wurde der Nachmittag durch Zwini aus Oederan und Bürgermeister Volker Haupt.
Bei Kaffee und Kuchen führte die Niederbobritzscher Seniorentanzgruppe uns einstudierte
Tänze, wie z.B. "Mein lieber Mann", "Operettenmedley" und die "Polka" vor.

So gegen 16:00 Uhr spielten die Bewohner vom Hohen Hof das Märchen
"Der Wolf und die sieben Geißlein." Sie waren mit viel Spaß bei der Sache und dies
wurde mit großen Applaus belohnt. Es hat allen viel Freude bereitet, die Stimmung war
spitze und es war ein gelungener Nachmittag.


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Sportfest im Carolahof am 14.06.2016





Die Bewohner haben heute gemeinsam mit unseren Alltagsbetreuern ein Sportfest veranstaltet.
Beim Ringe werfen, Ball schießen und Eierlauf sollte es eigentlich weniger um Punkte sondern
mehr um Spaß gehen, doch nicht mit uns! Es ist ein heißer Wettbewerb zwischen dem Team
"WB 1" und dem Team "Speiseraum" entstanden und jeder hat den anderen mit seinem
Jagdfieber angesteckt.

Nun könnte man leicht denken, dass es für das Team "Speiseraum" kein Problem wäre zu
gewinnen, doch weit gefehlt. Das Team "WB1" schlug sich gut und nutzte jede Fähigkeit die
sie zu bieten hatten, sodass am Ende nur ein geringer Punkteunterschied zustande kam.

Wir hatten viel Spaß und Bewegung und haben die Betreuer mal so richtig ins
Schwitzen gebracht. Zur Belohnung gab es noch Bier und Eis, damit wir wieder
zu Kräften kamen.

 

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Grillfest am 16.06.2016





Eine gekühlte Bowle in der einen, die Bratwurst in der anderen Hand. So genießen
unsere Herrschaften den Ruhestand. Das zufriedene Gesicht von jeden einzelnen motiviert
und unsere tägliche Arbeit weiterhin mit viel Elan und Freude zu absolvieren. Dank unserer
Küche die uns jederzeit alle Wünsche erfüllt, konnten wir diesen Tag mal wieder zu etwas
besonders schönen machen. Langweilige Stimmung unter unseren Bewohnern?

"Niemals!!!" Bei schöner Musik wurde gerätselt und gelacht. Wir freuen uns jedes
Mal aufs Neue solche Events mit unseren Bewohnern zu starten. Wir bedanken uns
beim Grillmeister Hansi und dem ganzen Personal, das uns tatkräftig zur Seite stand.

 

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Eis-Café





Eiskaffee und einen Eisbecher bei sonnigem Wetter und sommerlichen Temperaturen
auf der Terrasse ließen wir uns - wie in einem Eis-Café - gut schmecken. Mit frischen
Erdbeeren, Eierlikör und Sahne stand er einem Eisbecher in einem Café kaum nach.

Alle haben sich über diese "Eiszeit" sehr gefreut. Am 14. Juli stellt uns die Bäckerei
Schreier wieder - wie schon letztes Jahr - ihre Eis-Theke mit vier leckeren, selbst
hergestellten Eissorten zur Verfügung. Damit kommen wir dem Flair einer Eisdiele ganz
nah und haben die Möglichkeit, die Eisbecher noch vielfältiger zu zaubern.

 

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Gurkensalat





Ein frischer, knackiger Salat schmeckt immer wieder gut, besonders Gurkensalat.
Und selbst gemachter sowieso. Dieser sollte diesmal nicht geraspelt, sondern in Scheiben
gehobelt sein. Damit alle werkeln konnten, wurden die Gurken kurzerhand geschnitten.
Trotz achtfach verschiedener Schnitttechnik war das Ergebnis fast exakt gleich! Mit Dill
verfeinert und danach abgeschmeckt wurde der Salat von allen "Köchen" verkostet und
für lecker befunden. Von wegen viele Köche verderben den Brei! Durchgezogen ließen
wir ihn uns dann zum Abendbrot noch mal richtig schmecken.

 

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Holunder





Zum Tag der offenen Tür fanden wir uns bei herrlichem Sonnenschein auf der Terrasse ein,
um nach dem wechselhaften Wetter der Vortage die Sonnenstrahlen zu genießen. Wir erfreuten
uns beim gemütlichen Beisammensein an den schätzen der Natur. In dieser Runde war es
schön noch das eine oder andere zu erfahren und unser Wissen zu teilen. Zurzeit blüht gerade
der Holunder, den fast jeder aus seiner Kindheit insbesondere als Haus- oder
"Schwitz"-Tee bei Erkältungen kennt.

Weitere Verwendungen wie Hollersekt, Holunderlikör und Holunderküchlein
wurden aufgezählt und Erinnerungen und Vorfreude auf den Herbst hinsichtlich
Holundersuppe kamen auf. Fast alle in der Runde erfreuten sich am Duft der
mitgebrachten Dolde und der eine oder andere holte sich unfreiwillig eine goldene
Nase vom Blütenstaub. Besonders die germanische Mythologie hatte es uns angetan,
wonach die Göttin Holla, die Beschützerin von Haus und Hof, im Holunderbusch
wohnen soll. Daher findet man an fast allen alten Gehöften noch Holundersträucher.

Das Märchen von der Frau Holle durfte natürlich auch nicht fehlen und das Lesen
hat viel Spaß gemacht, da fast alle die Schlüsselstellen mitsprechen konnten. Im Herbst
gibt es dann wieder öfter Holundersuppe.

 

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Musikveranstaltung mit Conny Schmerler





Das wechselhafte Wetter der letzten Tage lies bis zuletzt offen und hoffen,
ob die Musikveranstaltung mit Conny Schmerler der Auftakt der kulturellen
Freiluftveranstaltungen sein würde. Mittags zog es auf und wir freuten uns,
die erste Musikveranstaltung im Freien durchführen zu können.

Mit einem bunten Reigen Volkslieder gestaltete Conny eine abwechslungsreiche
bunte Stunde. Viele freuten sich über ein gemeinsames Erinnerungsfoto mit der Künstlerin.
Nach dem Auftritt brachte sie wie immer einigen, vorwiegend bettlägerigen Bewohnern,
die nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnten, ein persönliches Ständchen mit ihrer
Gitarre. Diese sind meist nicht mehr in der Lage, ihre Freude an der Musik in Worten
auszudrücken, zeigten diese jedoch durch aufmerksames "Lauschen" und häufig durch
ein Lächeln. Wir danken für den schönen Nachmittag.

 

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Besuch von Herrn Krampe





Am 12.5.2016, einem Donnerstag, bekamen wir wieder Besuch von Herrn Krampe mit
seiner Konzert-Zither. Mit frühlingshaften Weisen, Evergreens und bekannten Herbert-Roth-
Melodien bereitete uns Herr Krampe einen wunderschönen Nachmittag. Herr Krampe
verkündete "Alle Vögel sind schon da" und wünschte "Komm lieber Mai und mache, die
Bäume wieder grün". Es war ein sehr schöner musikalischer Nachmittag, den wir mit Herrn
Krampe erlebten. Wir genossen die ins Ohr gehenden Melodien, zu welchen wir sangen,
summten oder klatschten, wie unter anderem beim "Sportpalastwalzer". Zwischen den
Liedern erzählte Herr Krampe unter anderem von seinen Treffen mit Herbert Roth.

Wir danken für diesen unterhaltsamen Nachmittag. Herr Krampe versprach, dass er im
Advent 2016 wieder zu uns kommt, wir genießen die Zeit bis dahin und freuen uns auf
ein Wiedersehen.

 

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Aus dem Dornröschenschlaf erwacht





Der Wonnemonat Mai bescherte uns die ersten warmen und sonnigen Tage in diesem Jahr.

Nach dem Kaffeetrinken wollten deshalb alle Bewohner an die frische Luft. Die Alltagsbegleiter
Steffi und Jan, sowie die anwesenden Schwestern des WB2 halfen Ihnen dabei. Dann saßen
wir in geselliger Runde zusammen und sprachen über viele verschiedene Themen, z.B. über
den extremen Wetterumschwung, die neuen Sonnenschirme auf der Terrasse und einen
kleinen Spaß mit der " Wut" – Schwester.

 

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Maifest mit Herrn Manigk





Pünktlich um 15:30 Uhr haben sich alle Bewohner getroffen, um mit Herrn Manigk einen
tollen Musiknachmittag zu erleben. Es wurde bei bekannten Liedern wie " Rucksack, Hut
und Wanderstock", "Die kleine Kneipe", " Wenn ein Mädel einen Herrn hat" und viele andere,
geklatscht, geschunkelt und gesungen. Natürlich durften auch kleine witzige Einlagen und
Maigedichte nicht fehlen. Alle hatten viel Spaß dabei und schnell war die Zeit vorbei.

Mit großen Applaus verabschiedeten wir Herrn Manigk und freuen uns, Ihn bald
wieder im Carolahof begrüßen zu dürfen. Es war ein toller Nachmittag.

 

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Wir basteln einen Lebensbaum





Wir die Bewohner des WB 1 haben gemeinsam mit unseren Alltagsbetreuern einen
"Lebensbaum" gebastelt. Dieser ist in unserem Aufenthaltsraum, in dem wir Essen, uns
Beschäftigen und manchmal auch ein kleines Nickerchen machen, angebracht. Er soll uns
daran erinnern das Zusammenhalt, dass Wichtigste im Leben ist und das wir alle zusammen-
gehören, wie die Äpfel an ihrem Apfelbaum.

 

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Frühlingsfest


Ähnlich unserem Winterfest gestalteten wir eine bunte Stunde mit Gedichten, Geschichten,
einem Quiz und Liedern rund um den Frühling. Bei einem Gläschen Bowle verging diese
wie im Fluge.

 

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Schätzen Sie mal….





Da wir bei unserer Wiesenrunde so viel Spaß beim Schätzen hatten, haben wir uns diesmal
dafür eine ganze Stunde Zeit genommen. So schätzten wir unter anderem die Anzahl der Bohnen
im Glas (und haben dann nachgezählt), das Gewicht zweier verschiedener Äpfel, die Länge
verschiedener Gegenstände und wie oft die 6 bei 20x Würfeln fällt. Auch wieviel der kleinste
Kolibri und ein Blauwal wiegen, ließ uns staunen. Wir hatten wieder viel Spaß und machen das bestimmt mal wieder.

 

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Was blüht gerade im Garten und auf der Wiese?





Alles was momentan bei mir im Garten und auf der Wiese blühte, hatte ich an dem Tag
mitgebracht und wir erfreuten uns zunächst an der bunten Vielfalt. Wir haben jede Pflanze
betrachtet und diesmal auch besonders die taktilen Stimulation, z.B. die samtigen Blätter des
Frauenmantels, immer wieder genossen. Besonders groß war die Freude über den derzeit
herrlich duftenden Flieder. Gedächtnistraining in Form von Vergleichen mit anderen Pflanzen
ergab sich dabei von selbst – die Form der Frauenmantelblätter erinnerte an weitere Pflanzen
mit ähnlich geformten Blättern – Huflattich, Begonie und Kapuzinerkresse. Auch erinnerten
sich einige daran, wie früher selbst Pflanzen für Tee gesammelt wurden. Wir freuen uns als
nächstes auf die Blütezeit der Pfingstrosen.

 

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Poesiestunde





Bei einem Tässchen Kaffee fanden wir uns zu einer Poesiestunde mit Gedichten vornehmlich
um den Löwenzahn zusammen. Wir hatten viel Freude an den poetischen Details, mit denen
die Dichter die besonderen Feinheiten dieser Pflanze bildlich vor unseren Augen entstehen ließen.

Zum Beispiel wurden die leuchtenden Maiblumen mit Briefkästen der Wiese oder die
Pusteblume mit Silberhaar verglichen.

 

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Klanggeschichte "Vom Korn zum Brot"





Ähnlich einem Geräusche – Macher beim Film untermalten wir eine Klanggeschichte mit
Geräuschen. Dabei versuchten wir authentische Klänge zu erzeugen. Immer wieder was
Besonderes und Beeindruckendes ist für mich das Ausprobieren der selbst gebauten Instrumente,
bei dem jeder seinen individuellen Empfindungen entsprechend den Rhythmus, das Tempo und
die Lautstärke gestaltet. Letztendlich übernahm jeder einen Einsatz in der Geschichte wie bei
einem Orchester. Diese war für viele eine völlig neue Erfahrung, auch hinsichtlich des eigenen
Rhythmus-Gefühls und der erlebten Freude am freien Ausprobieren.

 

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Himbeerschmandkuchen





Mit viel Vorfreude machten wir uns ans Werk, um diesen leckeren Kuchen zu backen.

Dabei unterstützte uns Marie-Luisa in ihrem Schülerpraktikum tatkräftig. Alles hat bei
der Zubereitung gut geklappt, nur das Backen geriet zur Zitterpartie, da die Schmandmasse
nicht fest wurde. Der Kuchen war nach dem Abkühlen noch sehr weich, aber er hat in seiner
fruchtig-cremigen Kombination allen gut geschmeckt.

 

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Wiesenkräuter





Bei unseren Vorbereitungen auf den Kräutervormittag unterhielten wir uns, was es denn für
Kräuter aus dem Wald und von Wiesen gibt. Früher griff man auf diese Kräuter gern zurück.
Einer Bewohnerin fiel der Bärlauch ein, den es bei ihnen im Wald gab und an einem kleinen
Bach die Kresse. Diese Kräuter brachte ich ihnen von einem Spaziergang für unseren Kräutertag
mit. Frisch verkostet schmeckte der Bärlauch und die Kresse nicht allen Bewohnern.

Aber wir benötigten die Kräuter ja für einen leckeren, herzhaften Quark und Gurkensalat.
Dazu noch die Zwiebeln, Schnittlauch und die Petersilie. So machten wir uns frisch ans Werk.
Mit viel Freude und Spaß wurden die Salate für das Abendbrot zubereitet. Wir wünschten
den Bewohnern einen guten Appetit.

 

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Malen für Erwachsene





Das derzeit zur Entspannung weit verbreitete und beliebte Malen für Erwachsene wollten
wir auch ausprobieren. Dazu wählten wir Bilder mit kräftigen Strukturen und größeren Flächen
aus. Letztendlich fiel die Wahl bei fast allen Kreativen auf zwei Motive. Zum Ausmalen nutzten
wir vorwiegend dicke Buntstifte. Alle waren konzentriert und über eine Stunde ins Malen
vertieft. Gegenseitig wurden Stifte getauscht und sich farblich beraten.

Das Ergebnis erstaunte uns alle – trotz gleicher Motive erzielten die Bilder durch die unterschiedliche individuelle Gestaltung und Farbwahl jedes auf seine Weise eine beeindruckende
Wirkung. Jedes Bild zeigte die kreative Handschrift des Gestaltenden – zart oder kräftig, bewegt
oder ruhig, leuchtend, pastellfarben oder erdig warm. Da viele der Beteiligten auf acht und mehr
Lebensjahrzehnte zurückblicken können, ist es immer wieder erstaunlich, wie offen sie neuem
gegenüber sind – einige hätten schon seit Jahren nicht mehr gemalt.

Selbst von altersbedingten Einschränkungen in der Feinmotorik (Ermüdung beim Stifthalten),
bei der Kraftdosierung (Aufdrücken können beim Malen – davon abhängig war die Farbintensität)
und beim Sehen (schlechtes Erkennen zarter Striche und Farben) ließen sie sich nicht abhalten – jeder arbeitete entsprechend seinen Fähigkeiten und in seinem Tempo.

Unsere kleine Galerie bringt diese Freude am Gestalten in Farben und Formen zum Ausdruck.

 

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Musikalische Diashow





Eine gelungene Mischung aus musikalischer Unterhaltung und Diavortrag war die
musikalische Diashow von Herrn Schmiedel, bei der er Bilder von Holland und anschließend
dem Erzgebirge zeigte und diese mit Musik, Moderation und Gesang begleitete.

Zu den Bildern erzählte er kleine Begebenheiten oder sang regional verbundene Lieder
wie die "Tulpen aus Amsterdam" oder Liedgut von Anton Günther. Diese Form der
Unterhaltung war in ihrer Art etwas neues, was allen sehr gut gefallen.

 

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Bienchenkuchen





Wir wollten etwas Frühlingshaftes backen. Im Fernsehen wurde der Bienchenkuchen –
ein leckerer aussehender Hingucker - beworben und dieser sollte es sein. Es stellte sich
heraus, dass dieser eine abgewandelte Form des Spiegeleikuchens ist - dieser wurde mit
Glasur für die Streifen und Mandelblättchen für die Flügel der Bienen aufgepeppt.

Beim Herstellen hatten wir einige ungewohnte Arbeitsschritte – unter anderem das Abtrocknen
der Aprikosen, damit die Glasur sich nicht wieder ablöst oder das Aufbringen der Mandelblättchen.
Den Schmandguß und die Bienchen brachten wir erst am nächsten Tag vor dem Café auf, so
dass der Boden nicht durchweichen konnte und der Kuchen gut gelang. Er punktete insbesondere
durch seinen frischen Geschmack und war auch was für´s Auge, worüber sich viele zum Café
freuten.

 

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Frühlingswiese





Die Geschichte "Das Wiesengärtchen" brachte mich auf die Idee, zur Zeit auf der
Wiese blühende Pflanzen und in einer kleiner Erdbeerkiste als "Wiesengärtchen"
mitzubringen.

Nach dem Lesen der Geschichte als Einstieg schauten wir, welche Pflanzen jetzt auf der Wies
e zu finden sind. Nicht immer war der Name präsent, das Aussehen aber vertraut. Ich war
beim Ausgraben selbst erstaunt, dass sich neben Gänseblümchen, Veilchen, Löwenzahn,
Scharbockskraut, Sauerampfer (Sauerlump) und Spitzwegerich unter anderem auch schon
Ehrenpreis (Gewitterblume), Labkraut (Klettkraut) und Wiesenschaumkraut finden ließen.

Das Wiesengärtchen bot Anregung für alle Sinne – gekostet haben wir diesmal nicht, wobei
einiges essbar gewesen wäre. Besonders beim Klettkraut kam beim Betasten oft die Aussage:
" Das klebt." Viel Spaß hatten wir dann beim Schätzen, wieviel Gänseblümchen auf dem
Wiesenstück wachsen. Die Schätzungen lagen zwischen 20 und 35.

28 Blüten und Knospen haben wir letztendlich gezählt. Die Sprache kam auf das Orakel "
Er liebt mich, er liebt mich nicht", bei dem die Blütenblätter einzeln ausgezupft wurden.
Daraufhin schätzten wir, wieviel Blütenblätter wohl ein Gänseblümchen hat. Der Höchstschätzwert
von 40 wurde mit 48 Blütenblättern noch deutlich überboten und wir staunten nicht schlecht.
Das Zupfen der sehr kleinen Blättchen erforderte allerdings feinmotorische Höchstleistungen.
Da uns das Schätzen so viel Spaß gemacht hat, gibt es nächsten Monat eine Beschäftigungsrunde "Schätzen Sie mal!".

 

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Besuch von Herrn Fröhnert





Am 20.April besuchte uns wieder einmal Herr Jochen Fröhnert aus Chemnitz. Er erfreute
uns an diesem Nachmittag mit einem Potpourri frühlingshafter Melodien und bekannten
Schlagern. Der Alleinunterhalter verkündete "Veronika der Lenz ist da". Anzeichen für den
Frühling waren, dass im Prater wieder die Bäume blühen und alle Vögel schon da sind.
Herr Fröhnert sang auch "Komm lieber Mai..." Dieses Lied hat Wolfgang Amadeus Mozart
komponiert, wie uns Herr Fröhnert berichtete.

Zwischen den Liedern erzählte Herr Fröhnert uns auch von seinem Hund Max. Max ist erst 4 Monate alt und würde auf sein Herrchen im Auto warten.

Stimmungsvoll wurde es besonders bei bekannten Schlagern wie "Babicka",
"Tango um Mitternacht" und "Der Knopf an Deiner Bluse".Der Nachmittag mit Herrn Fröhnert verging viel zu schnell. Zum Abschluss stimmte der Sänger noch ein Ralph-Siegel Medley
an, von"Ein bisschen Spaß muss sein" bis hin zu "Feierabend."

Wir sangen an diesem Nachmittag viele Lieder mit und wir schunkelten auch.
Wir danken Herrn Fröhnert und würden uns freuen, wenn wir ihn bald wieder bei uns
im Carolahof begrüßen können.

 

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Unser Ostern





Die alten Sitten und Bräuche sind unseren Bewohnern gut in Erinnerung.

In der Kindheit wurden Eier gefärbt und bemalt. Das schönste am Osterfest war das Suchen
der Eier. Viel Spaß und Freude hatten wir gemeinsam beim Gestalten unserer Osternester.
Dabei sangen wir Frühlingslieder oder es fiel uns ein Gedicht ein. Zum Thema Osterbäckerei
– früher wurde viel mehr mit Hefe gebacken z.B, ein Osterbrot. Wir haben uns für eine leckere
Quarktorte entschieden, die wir gemeinsam am nächsten Tag uns schmecken ließen.

 

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Es war mal wieder soweit…





Ende Februar wurde zur Gymnastikrundeim Wohnbereich 2 mit Christin und Jan eingeladen.

Mit einem riesigen Beutel,gefüllt mit Luftballons, sowie sportlichem Engagement hatten alle
viel Spaß. Nicht nur die Bewohner sondern auch wir, die Alltagsbegleiter, powerten uns beim
hin und her werfen der Luftballons mit den Bewohnern aus. Die Atmosphäre war super und
gern möchten wir daraus eine kleine Tradition machen und freuen uns schon
auf ein nächstes Mal.


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Jahreszeitenwechsel im Wohnzimmer





Um unsere Bewohner auf den jeweiligen Jahreszeitenwechsel mit den anstehenden Feiertagen
vorzubereiten, haben wir die Tischdekoration geändert. Die Aufkleber der Winterlandschaft und
der Weihnachtsboten mussten nun dem Frühling weichen. Die Bewohner freuten sich
anschließend beim Kaffee trinken über die neuen Bilder und erkannten, dass bald der
Osterhase kommt. Alle freuen sich darauf, dass die grauen Tage bald vorbei sind und
sie endlich wieder draußen in der Sonne sitzen können.



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Erinnerungen an Herbert Köfer


Beim gemeinsamen Lesen der Tageszeitung stießen wir auf einen Artikel über einen
bekannten DDR- Schauspieler und seinem Geburtstag. Herbert Köfer wurde im Februar
95 Jahre alt. Viele unserer Bewohner erinnerten sich an Serien und Fernsehfilme mit ihm.

Schnell kramten sie Film- und Seriennamen aus längst vergessenen Zeiten zusammen.
In den Erinnerungen kamen Titel wie "Maxe Baumann", "Geschichten übern Gartenzaun"
und "Familie Neumann" zum Vorschein. Eine Serie wurde besonders oft genannt.

"Rentner haben niemals Zeit". Sie läuft zur Freude unserer Bewohner zur Zeit jeden
Sonntagnachmittag. Zusammen sehen wir sie uns nach dem Kaffee an.

 

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Duo Quermann





Durch eine kurzweilige bunte Stunde mit Filmausschnitten und Anekdoten aus dem Leben
ihres Vaters führte uns seine Tochter Petra am 3. März. locker-leicht, mit liebevoller Wert-
schätzung erzählte sie uns unter anderem, dass Heinz Quermann über 2000 Talente in seiner
Show "Herzklopfen kostenlos" entdeckt habe, die bekanntesten unter ihnen waren unter
anderem Dagmar Frederic, Frank Schöbel und Helga Hahnemann. Mit den letzten beiden
verband Heinz Quermann eine jahrelange Freundschaft.

Insbesondere die Sendungen "Da lacht der Bär", "Zwischen Frühstück und Gänsebraten"
und die "Schlagerrevue" waren unseren Senioren noch gut bekannt. Die "Schlagerrevue"
war ab 1958 die mit 36 Jahren langlebigste Rundfunk-Hitparade der Welt und erhielt sogar
einen Eintrag ins "Guiness-Buch der Rekorde". Die Weihnachtssendung "Zwischen Frühstück
und Gänsebraten" am Vormittag des ersten Weihnachtsfeiertages zu sehen, die er 1957 bis
1991 mit Margot Ebert moderierte, wurde in vielen Familien zur Tradition.

Auch die Anweisungen des "Quermännchens" zum Ansetzen der Klöße in der Sendung
befolgten viele Frauen. Dieter Hallervordens berühmter Sketch "Eine Flasche Pommes Frites"
(Palim-Palim) wurde von Heinz Quermann geschrieben. Diese etwas andere musikalische
Zeitreise hat allen sehr gut gefallen, über ein Wiedersehen würden sich alle sehr freuen.



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Frauentag





Bei einem Erdbeereisbecher und einem Gläschen Sekt feierten wir unseren diesjährigen
Frauentag. Bei Geschichten von früher, wie damals an diesem Tag feucht-fröhlich gefeiert
wurde, einigen lustigen Gedichten und beim gemeinsamen Singen verging die Feierstunde
wie im Flug. Alle Seniorinnen haben sich besonders über jeweils eine farbenprächtige
Edelrose in orange, aprikot oder violett gefreut. Auch die Mitarbeiterinnen in den
verschiedenen Bereichen freuten sich über einen bunten Frühlingsblumenstrauß.



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Brennende Frühlingsboten


Das erste Grün sprießt, so unter anderem die ersten zarten Brennnesseln.

Wie schon vor einer Woche, als wir in "Natur erleben" uns an Schneeglöckchen erfreut
und darüber gesprochen haben, habe ich diesmal die ersten Brennnesseltriebe ausgegraben
und zum Vergleich Zitronenmelisse mitgebracht. Dem Angebot, die Triebe vorsichtig zu
berühren, kamen trotz bekannter "Verbrennungsgefahr" mehrere Bewohnerinnen nach.

Dabei kam schnell heraus, dass im ersten Topf, der herumgereicht wurde, Zitronenmelisse
war. Die "Weisheit", dass sich Nesseln vor Rheuma schützen soll, kam zur Sprache und wir
klärten, wie das Brennen zustande kommt. Wir unterhielten uns über Brennnesselsuppe und
–spinat und staunten über die Vielzahl der literarischen Würdigungen der Brennnessel.

Selbst in Märchen fand sie Eingang, Hans Christian Andersen gedachte im Märchen
"Die 12 Schwäne" der Brennnessel die Auflösung des Fluches zu. In "Natur erleben"
wollen wir insbesondere Pflanzen und Materialien aus der Natur mit allen Sinnen erleben,
indem wir jahreszeitlich diese zu den Bewohnern ins Haus holen, da sie diese meist nicht
mehr selbst in der Natur erleben können. Dabei gibt es fast kein "Unkraut", welchem
nicht eine literarische Würdigung zu Teil wird. Manchem Literaten gelingt es, die Schönheit
dieses kleinen Teils der Natur mit Worten "zu malen", so dass man beim Vorlesen die Bilder
vor Augen sieht und Erinnerungen auffrischen kann.



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Möhrenkuchen


Für alles offen, waren unsere Seniorinnen auch diesmal bereit, etwas Neues auszuprobieren
und mit Regina und mir Möhrenkuchen zu backen. Alle waren überrascht, wie locker, saftig
und schön gelb dieser Kuchen durch die geraspelten Karotten wurde. Das i-Tüpfelchen war
der zitronige Zuckerguss, der alles abrundete.



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Musik mit dem Floh





Am 23. März war Frank Gocht, der Schwiegersohn unserer Bewohnerin Hildegard Kissauer
und musikalisch unterwegs als "Floh-Entertainment", bei uns zu Gast. Mit wenig Zubehör und
ohne technische Verstärkung unterhielt er uns mit rhythmischer Gitarrenmusik, angenehm-
kräftiger Barritonstimme und einem breitgefächerten Repertoire an Liedern, querbeet unter
anderem mit "Der Kuckuck und der Esel", "Das Steigerlied", "Alte Kameraden", "Die alten Germanen" "Mit 17 fängt man zu leben an", "Marmor Stein und Eisen bricht" bis hin zu Roy Orbisons "California Blue" und Nabucco.

Aufgelockert wurde die bunte musikalische Mischung mit Witzen über das Alter(n).
Zu diesem Musikstil fehlte uns heute einzig noch ein (Oster)-Feuer.

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Tischkegeln





Am 12. Februar trafen wir uns nachmittags im Veranstaltungsraum um eine Partie Tischkegeln
zu spielen. Wir freuten uns, wenn die Kugel ihr Ziel erreichte, und wir Punkte sammelten. Auch
dabei stellten wir wieder einmal fest, die Übung macht den Meister. Der Ehrgeiz wurde schnell
geweckt. Aber auch der Spaß kam da natürlich nicht zu kurz. Die Gewinnerin des Tages freute
sich über die Urkunde zum 1. Platz sowie über den Applaus der anderen Mitspieler.


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Backe, Backe Kuchen





Die Bewohner hatten viel Spaß für das "Geburtstagskind" Frau Wagner gemeinsam
eine Geburtstagstorte zu backen.


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Kreatives Gestalten





Im Februar haben wir uns zur gemeinsamen Bastelstunde getroffen. Mit viel Freude
und Engagement bastelten wir Sterne und schöne Mobiles für die Bewohner. Dabei erzählte
eine Bewohnerin, dass sie früher in ihrer Kindheit sehr oft mit alltäglichen Dingen, wenig Material
und viel Einfallsreichtum gebastelt hat. Oft wurden diese Bastelarbeiten an liebe
Menschen verschenkt.


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Fasching im Carolahof 2016





Wie jedes Jahr feierten wir auch dieses Jahr Fasching. Wir waren schon alle sehr gespannt,
was für Überraschungen auf uns zukommen. Am Rosenmontag haben wir uns schon leicht
eingestimmt mit einem traditionellen Pfannkuchen und Ausgestaltung unserer Räume.

In einer gemütlichen Runde und stimmungsvollen Atmosphäre begann pünktlich
um 15.30 Uhr Alleinunterhalter Ronny sein Programm zu präsentieren. Auf seinem Keyboard
und Akkordeon sorgte er für musikalische Abwechslung. Ersang Stimmungslieder "Es gibt kein
Bier auf Hawaii", "Wenn das Wasser am Rhein goldener Wein wär", "Wer soll das bezahlen,
wer hat das bestellt" und viele andere mehr. Wir stimmten gleich aus voller Lust und Freude
am Singen mit ein und ließen kein Lied aus. Es machte riesengroßen Spaß und dabei verging
die Zeit viel zu schnell. Auf einen nächsten Besuch mit Ronny freuen wir uns schon heute.

Es war einfach ein schöner Tag.


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Es schneit zum Winterfest





Mit Eistorte (nach altem DDR-Rezept) und winterlichen Liedern, Geschichten und
Gedichten feierten wir unser diesjähriges Winterfest. Die "eisige" Deko zauberten wir einfach
mit Frischhaltefolie, Kandisstückchen und ausgestanzten blauen Schneeflocken schmückten
die Tische. Den Bewohnern gefiel diese sehr. Nach frühlinghaften Temperaturen hatte es
die Wetterfee gut gemeint und es zum Winterfest noch mal schneien lassen. Eingestimmt haben
wir uns nach dem Kaffeetrinken mit Schunkeln zum "Schneewalzer".

Besonders zu "Schneeflöckchen, Weißröckchen" vereinten sich alle Stimmen harmonisch
zu einem stimmgewaltigen Chor. Auch das "Bübchen auf dem Eis" konnten noch mehrere
Bewohnerinnen rezitieren. Es war ein gelungener Nachmittag und wir freuen uns auf das
Frühlingsfest im April.


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Wiedersehen in der Kinderarche




In den Winterferien hatten uns die Kinder der Kinderarche Niederbobritzsch zum Kaffee-
trinken mit anschließendem Basteln eingeladen.Die Vorfreude darauf war bei den Kindern
wie bei den Senioren wieder groß. Wir wurden mit leckerem, selbst gebackenem Kuchen
verwöhnt und in fröhlicher Runde worden anschließend mit viel Kreativität und gegenseitiger
Unterstützung eine tolle Zapfenmännchen-Familie gefertigt. Es war wieder ein sehr lebhafter
und belebender Nachmittag, den alle sicherlich sehr lange und gern in Erinnerung behalten
werden. Wir freuen uns sehr auf das nächste Wiedersehen bei uns.



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Der erste Schnee




Da viele unserer Bewohner schon lange keinen Schnee anfassen konnten, hatten wir
eine Idee. Wenn die Bewohner nicht zum Schnee kommen, dann kommt er zu ihnen.

Mit einer großen Schüssel holten wir den Schnee herein. Aus diesem formten die
Bewohner Schneebälle. Anschließend wurden daraus kleine Schneemänner gebastelt.

Das war ein gelungener Nachmittag mit viel Spaß und Freude.

 

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Schneeflockenkinder




Als kleine Geschenke oder auch für sich selbst, hatten wir im Dezember begonnen,
Schneeflockenkinder zu basteln. Da das Gestalten Zeit und etwas mehr Fingerfertigkeit und
Geduld verlangt, wie anfangs gedacht, werden wir diese in kleineren Gruppen nach und nach
fertig stellen. Die Schneeflockenkinder von Frau Hunger und Frau Walther sind als
Anregung auf dem Foto zu sehen.

 

 

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Kuh und Co.




Wir haben mittlerweile einige lieb gewonnene Spiele, die regelmäßig zum Einsatz kommen.

Trotzdem ist was Neues und Abwechslung immer willkommen. Das Potential, sich zum
einem der öfter und gern gespielten Spiele zu mausern, hat "Kuh und Co." Sechs
Bauernhoftiere (Kuh, Schaf, Hahn, Hund, Katze und Schwein) sind jeweils auf 5 Würfeln
abgebildet. Auf den Spielkarten sind sie in unterschiedlicher Zahl abgebildet
(zwischen 2 und 6 Tieren). Jeder Spieler darf dreimal würfeln. Die Würfel, auf denen
die auf der Karte abgebildeten Tiere angezeigt werden, werden zur Karte gelegt und mit
den restlichen Würfeln der nächste Wurf vollzogen.

Erwürfelt man mit den drei Würfen die abgebildeten Tiere, darf man die Karte behalten.

Wenn nicht, darf der nächste Spieler sein Glück versuchen, wobei die Tierwürfel, die schon mit den Tieren auf der Karte übereinstimmen, an den Folgespieler mit der Karte "weiterrutschen".

Wer zuerst 4 Karten hat, gewinnt. Die Regeln sind einfach und die Spieldauer
von ca. 15 - 20 Minuten optimal.

Es ist auch bei größeren Gruppen geeignet, indem 2er-Gruppen gebildet und diese pro
Person zweimal würfeln dürfen. Einzig die Bilder auf dem Würfel könnten etwas größer
sein, aber mit gegenseitiger Unterstützung ist das auch kein Problem.

 

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"Teekesselchen" mal anders


Eigentlich spielt man "Teekesselchen", bei dem ein Wort zwei und mehr Bedeutungen
haben kann, so, dass die Bedeutungen umschrieben werden und das gemeinsame
Wort gesucht wird. Das eigenständige Beschreiben gestaltet sich jedoch schwierig,
so dass wir es einfach umgedreht haben. Gesucht sind nun zum Begriff so viel wie möglich
bekannte Bedeutungen. Ich habe nicht schlecht gestaunt ... Zum Beispiel kamen folgende
Begriffe zum Wort Bank: das Geldinstitut (Sparkasse), Fensterbank, Sonnenbank,
Schulbank, Gartenbank, Werkbank, Schlachtbank, Hausbank. Wer von der jüngeren
Generation wie ich (Anfang 40) weiß, was eine Freibank ist? Auflösung: bei einer Freibank
gab es damals billiges Fleisch zu kaufen, das unter anderem aus Notschlachtungen kam.

Beim Begriff "Krone" kam folgende tolle Sammlung zusammen: Zahnkrone, Königskrone,
Baumkrone, Uhrenkrone (das Aufzieh/Stellrädchen), Schaumkrone, Kaiserkrone
(Blume als auch die auf dem Haupt des Kaisers), Goldkrone (Schnaps), die Währung
(Tschechei, ...) und die "Edle Krone", bei der sich auf der Bahnstrecke nach Dresden
zwischen Klingenberg/Colmnitz und Tharandt ein Tunnel befindet.

Also mehr Gedächtnistraining auf verschiedensten Gebieten ist kaum möglich.
Wir hatten viel Spaß dabei und es war ganz sicher nicht das letzte Mal,
dass wir unser "Teekesselchen" gespielt haben.

Es gibt mindestens noch 1000 Begriffe mit Doppelbedeutung ...

 

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"Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht."




Wer kennt nicht dieses Sprichwort. Ich freue mich immer wieder zu erleben, wie
aufgeschlossen unsere Senioren Neuem gegenüber sind. Von wegen - kenn ich nicht,
ess´ ich nicht! Als kleinen Vitaminschub probierten wir bei der letzten Gymnastikrunde
eine Pomelo. Alle Teilnehmerinnen waren erstaunt über die Größe und das Gewicht
der Frucht, beides erinnerte an einen kleinen Medizinball. Von der Banderole der Pomelo
war zu erfahren, dass diese Form, die Honigpomelo, schon vor 500 Jahren in
China kultiviert wurde.

 

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Senioren-Weihnachtsfeier





Am 4. Advent 2015 sind einige Bewohner unseres Hauses zur Senioren-Weihnachtsfeier
der Gemeinde Hilbersdorf gefahren. Chauffiert wurden wir von Herrn Bellmann,
dafür sagen wir Vielen Dank.

Die Feier fand im Gasthof "Bei Zwillings" statt. Der Hilbersdorfer Bürgermeister,
Herr Haupt, begrüßte uns persönlich und las eine weihnachtliche Geschichte vor.
Dazu stärkten wir uns mit Kaffee und Stollen. Danach folgte ein wunderschönes Programm
von den Kindern der Theatergruppe von Hilbersdorf. Sie hatten das Programm mit ihrer
Schulleiterin, Frau Fischer, einstudiert. Eine Bewohnerin traf Senioren wieder, mit denen
sie oft schöne Reisen unternommen hatte. Da war für genügend Gesprächsstoff gesorgt.

Dann wurden noch Wiener Würstchen serviert. Danach folgte unsere Rückfahrt
in den "Carolahof", wieder mit Herrn Bellmann.

 

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Weihnachtliche Spielrunde





Gespielt wird bei uns übers ganze Jahr gern, warum dann auch nicht zu Weihnachten.
Und da das Spielen um so mehr Spaß macht, wenn es was zu gewinnen gibt, habe wir
ein anderes Spiel dafür abgewandelt. So wurde aus dem Kindergeburtstagsspiel
"Sauschlachten" das Spiel "Tannenbaum plündern". Ein Schweinchen oder zur Weihnachtszeit
eine Tanne wird auf ein A3-Blatt gemalt und diese mit Süssigkeiten ausgelegt.

Gewürfelt wird reihum. Bei zwei festgelegten Zahlen, z. B. 2 und 5, darf man sich
etwas nehmen. Fällt eine andere Zahl, geht man in der Runde leer aus.

 

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Lichterstunde


Gemeinsam gemütlich bei Kaffee / Glühwein und je nach Angebot bei Stollen oder
Schnittchen mit Schinken oder Lende beisammensitzen, dem Drehen der Pyramiden
zusehen und gemeinsam singen oder Gedichten und Geschichten lauschen - das gehört
in der Adventszeit unbedingt dazu. Gerade die Advents- und Weihnachtszeit ohne
Kerzenschein, diese besonderen Lieder, Gedichte und Geschichten
... irgendwie undenkbar ...

 

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Weihnachtsfeier





Wieder wurden die Geschenke von der Familie oder den Betreuern liebevoll gepackt
und wieder wurde "unser" Weihnachtsmann sehnlichst erwartet. Selbstverständlich war
ein kleines Ständchen oder Gedicht vor Empfang des Geschenkes wie schon in Kindertagen
"Pflicht". Besonders schön zu sehen und hören war, wie viele verschiedene Varianten es von
"Lieber, guter Weihnachtmann" gibt und wie etwas frechere Versionen für allgemeine
Erheiterung sorgten. Angst vorm Weihnachtsmann hatte natürlich niemand!

 

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Gewichtelte Streichholzschachtel





Sich gegenseitig etwas wichteln gehört mittlerweile schon zu fast jeder Weihnachtsfeier
dazu. So wurde dieser Wunsch auch bei unseren Senioren geäußert. Nur sind die
Möglichkeiten, etwas zum Wichteln zu besorgen, nicht für alle gegeben. Es sollte nichts großes
sein - wir wollten einfach nur eine kleine Freude bereiten. So haben wir Streichholzschachteln
beklebt und diese mit einen süßen Gruß, Engelshaar, kleinen Stanzteilen und einem lieben
Spruch versehen. Zur Weihnachtfeier wurde dann reihum von jedem eine Schachtel gezogen
und diese entsprechend der Nummerierung auf der Gästeliste unvorhersehbar und
unwillkürlich verschenkt.

Das Schöne war, dass jeder einen lieben Gruss erhalten hat; nicht nur von Anwesenden,
denen er sich verbunden fühlt, sondern oder gerade von jemandem, mit dem er sonst vielleicht
nicht so viel zu tun hat. Ich glaube, es ist gut angekommen und wir werden es in dieser oder
ähnlicher Form nächstes Weihnachten wieder durchführen.

 

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Weihnachtliche Gesangsstunde





Im warmen Licht der Kerzen war die Atmosphäre schön anheimelnd zum Singen
von Weihnachtliedern. Zur Zeit fügen sich alle Stimmen bei bekannten Liedern zu
einem harmonischen Chor zusammen, was allen Sängern und Zuhörern gleichermaßen
große Freude bereitet ... und den einen oder anderen dazu bewegt, es mit dem
Einstimmen zu versuchen, auch wenn vorher gesagt wurde, man könne nicht singen.

 

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Weihnachtkarten gestalten





Seit über 10 Jahren gestalten wir gemeinsam mit unseren Senioren als kleinen Gruß
für die Familie oder die Betreuer eine Weihnachtskarte selbst. Dieses Jahr war das
Besondere, dass unser Jan den Weihnachtsgruß der Karte selbst gedichtet hat.

Wer den Gruß bisher noch nicht gelesen hat, hier ist er noch einmal: Die Räume
sind nun wieder geschmückt mit Engel, Bergmann und vielen Kerzen, genießen wir die
stille Zeit und lassen Ruhe einkehren in unsere Herzen. Wir wünschen frohe Feiertage
und einen Festtagsbraten ohne Klage.

 

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Plätzchen backen





Vorweihnachtszeit ohne selbst gebackene Plätzchen - irgendwie würde da etwas
Wichtiges fehlen - auch der Duft, der durchs ganze Haus zieht und die Vorfreude auf das
Verkosten der ersten Plätzchen frisch vom Blech. Das Verzieren ist etwas zu kurz gekommen,
aber wer sagt denn, dass nur Weihnachten Plätzchen-Zeit ist? Wir wollen bald wieder backen
und die Kekse dann hübsch verzieren, z. B. Eisbären mit einem Kokosraspel-Fell oder zu
Ostern Lämmer mit einem Fell aus weißer gehobelter Schokolade ...

Wenn da nicht jetzt schon beim Lesen Vorfreude und Appetit aufkommt ...

 

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Laternenfest





Einen Tag vor dem eigentlichen Martinstag, am 10. November, fanden wir uns zu einer
gemütlichen Laternenstunde zusammen. In der beginnenden Dämmerung nach dem Vesper
entfaltete das Laternenlicht auf den Tischen erst richtig seine Wirkung. Laternengeschichten,
Wissenswertes über die Geschichte des Martinstages, die Martinsgänse und die Lampionumzüge
und natürlich das gemeinsame Singen von "Ich geh mit meiner Laterne" mit 8 Strophen
(in 2 Etappen gesungen) ließen die Zeit schnell vergehen. Nach der letzten Strophe
"Mein Licht ist aus, ich geh nach Haus´" hieß es die Laterne ausblasen.

Lichteln werden wir in der Weihnachtszeit so oft wie möglich, vielleicht sogar
mit einer roten Weihnachtslaterne ...

 

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Vier "eiserne Ladies"





Als Frau Wagner nach dem Lesen des Datums auf der Zeitung nachfragte, ob sie tatsächlich
schon über 90 sei und ich bejahte, sagte sie darauf:" Da bin ich ja eine eiserne Lady".

Und davon gibt es noch mehr - in unserem Haus sind 18 von 64 Bewohnerinnen und Bewohnern
über 90 Jahre alt. Jeden Nachmittag finden sich diese vier "eisernen Ladies" zum Kaffee in ihrem
Wohnbereich an einem Tisch ein. Jetzt, beim Schreiben, lässt mich noch eine weitere
Gemeinsamkeit schmunzeln - ihre Vornamen beginnen alle mit "Mar" - Margot, Maria und
zweimal Marianne.

3x Marianne

Unter unseren "eisernen Ladies" finden sich drei Bewohnerinnen, die Marianne heißen.
Alle drei sind zusammen 277 Jahre alt. Bei unserem Schnappschuss wurde von ihnen vermutet,
dass es damals ein Modenname gewesen sein könnte.

 

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Mohnstollen





Bei der Gestaltung des Beschäftigungsplanes fließen gern auch die Wünsche der Senioren mit ein.

Dieses Mal war der Wunsch, Mohnkuchen oder Mohnstollen zu backen, für mich auch eine
Premiere. Der Hefeteig wurde am Vortag angesetzt und ist im Kühlschrank gut aufgegangen.
Er ließ sich gut kneten und ausrollen. Der Mohn wurde mit dem Multi-Zerkleinerer gemahlen,
mit Milch und Zucker aufgekocht, die restlichen Zutaten untergehoben und dann quellengelassen.

Dass die Mohnmasse schnellstmöglich abkühlen und weiterverarbeitet werden konnte, wurde
sie kurzerhand abgedeckt auf die Terrasse gestellt. Der Mohnstollen ist vor dem Backen noch
mal gut gegangen - eher in die Breite als in die Höhe, was dem Geschmack jedoch keinen
Abbruch getan hat. Den Stollen haben wir uns am nächsten Tag zu unserem Café gut
schmecken lassen und haben sicher nicht das letzte Mal mit Mohn gebacken.

 

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Musik mit Conny Schmerler





Alle freuten sich über das Wiedersehen mit Frau Schmerler. Mit Volks- und Wanderliedern
gingen wir auf eine musikalische Reise durchs Land, wobei gesungen, geklatscht und gelacht
wurde. Nach ihrem Programm besuchte sie mit der Gitarre Bewohner in ihren Zimmern, die
nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnten und die sich über das persönliche
Ständchen sehr freuten.

 

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Laternenfest





Einen Tag vor dem eigentlichen Martinstag, am 10. November, fanden wir uns zu einer
gemütlichen Laternenstunde zusammen. In der beginnenden Dämmerung nach dem Vesper
entfaltete das Laternenlicht auf den Tischen erst richtig seine Wirkung. Laternengeschichten,
Wissenswertes über die Geschichte des Martinstages, die Martinsgänse und die Lampionumzüge
und natürlich das gemeinsame Singen von "Ich geh mit meiner Laterne" mit 8 Strophen
(in 2 Etappen gesungen) ließen die Zeit schnell vergehen. Nach der letzten Strophe "Mein Licht
ist aus, ich geh nach Haus´" hieß es die Laterne ausblasen. Lichteln werden wir in der
Weihnachtszeit so oft wie möglich, vielleicht sogar mit einer roten Weihnachtslaterne ...

 

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Erstes Kekse backen





Wir haben schon die ersten Butterplätzchen gebacken, aber nicht in Ausblick auf die
Weihnachtszeit. Wir wollen uns die Herbstzeit bei unseren Beschäftigungen und einer gemütlichen
Tasse Tee oder Kaffee damit versüßen. Es hat allen viel Freude bereitet und der Teig war ruck
zuck aufgebraucht. Natürlich wurden die ersten Kekse frisch vom Blech verkostet und für lecker
befunden. Die zweite Runde gibt´s zur Vorbereitung unsrer Adventsstunden.


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Pfirsichernte





Herr Voigt, der Sohn einer Bewohnerin, hatte angeboten, uns Pfirsiche aus seinem
Garten mitzubringen. Neben Kuchen und Marmelade bestand vornehmlich der Wunsch,
diese zu Kompott zu verarbeiten. Wir waren überrascht, dass die Pfirsiche in unseren Breiten
die Größe von im Handel erhältlichen Pfirsichen erreichen. Die Pfirsiche waren wunderbar
saftig-aromatisch, einzig die gewohnte Süße war etwas geringer.

Bei so viel fleißigen Händen war die Stiege ruck zuck leer. Zu unserer Überraschung mussten
die Pfirsiche nicht gebrüht werden, um die Schale abzuziehen - diese ließ sich im reifen Zustand
abziehen wie bei einer Pellkartoffel. An Herrn Voigt ein ganz herzliches Dankeschön.

Das Kompott war ausgesprochen lecker.

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Duo Rosenherz





Am 7. September war das Duo Rosenherz bei uns zu Gast. Das Duo war eines von
mehreren dieses Jahr erstmalig bei uns aufgetretenen Künstlern. Das Duo traf mit Schlagern
und volkstümlichen Weisen den musikalischen Geschmack des Publikums und bereitete unseren
Senioren einen gelungenen Nachmittag. Unsere Bewohner freuten sich über die zunehmend
breitete Vielfalt unseres Kulturprogrammes und freuen sich auf ein Wiedersehen.


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Schulanfang und Zuckertütenfest





Unsere Bewohner hatten leuchtende Augen, als sie die farbigen Zuckertüten auf der
langen Tafel liegen sahen. Es ist schon so lange her, als unsere Bewohner Ihren Schulanfang
feierten. In einer gemütlichen Runde, bei Kakao und Keksen tauschten wir uns über den
Schulanfang von früher und heute aus. Zwischendurch sangen wir alte Kinderlieder.

Es war ein sehr gemütlicher und entspannter Vormittag.

 

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Besuch von Herrn Krampe mit seiner Zither




Am 24.9. besuchte uns wieder einmal Herr Krampe mit seiner Zither. Wer da dachte,
die Zithermusik passt nur in die Weihnachtszeit wurde eines Besseren belehrt. Einen Tag
nach dem Herbstanfang überraschte uns Herr Krampe mit wunderschönen herbstlichen,
erzgebirgischen und Herbert-Roth- Melodien. Wir begaben uns auf eine musikalische
Wanderung, kehrten "Im Krug zum Grünen Kranze" , beim "Schmückewirt" oder in der
"Drackschenk" ein. Nach Böhmen kamen wir auch und sangen mit bei "Es war im Böhmerwald"
oder bei den bekannten "Bergvagabunden".

Es war ein sehr schöner, abwechslungsreicher und musikalischer Nachmittag, den wir
mit Herrn Krampe erlebten. Wir genossen die wunderschönen Melodien, zu welchen wir
mit schunkelten oder mitsangen. Durch kleine "arzgebirgische" Anekdoten zauberte uns Herr
Krampe ein Lächeln ins Gesicht. Wir danken Herrn Krampe und freuen uns schon auf das
Wiedersehen im Frühling 2016.

Denn er hat uns verraten, dass er da wieder bei uns zu Gast ist.

 

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Herbstzeit





Ein mit den Früchten der Natur und Herbströschen gedeckter Tisch lud in gemütlicher
Runde zum Plaudern ein. Erinnerungen wurden insbesondere ans Pilze gehen, Kartoffeln
lesen, Hagebutten sammeln und zu Tee verarbeiten und Holundersuppe kochen wach.

Auch das In-die-Hand-nehmen der glatten, frischen Kastanien bereitete vielen Freude.

 

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Erntedankfest





Die dargebrachten Gaben waren nicht so vielfältig, wie viele das aus der Kirchgemeinde kennen.
Dennoch hatten wir zu Kürbis, Kartoffeln, Äpfeln und Birnen wertschätzend jede Menge zu
erzählen und eine kurzweilige Stunde. Wir haben unter anderem das Kartoffellied gesungen und
den Herrn Ribbeck gelesen, sehr amüsant war auch die poetisch festgehaltene Liebe des Kürbis
Knoll. Einfach, schnell und lecker war dazu unser Apfel-Crumble, den wir aus unserem sonst
verwendeten Streuselrezept hergestellt hatten.

Auch unsere Alltagsbegleiterinnen Manuela, Steffi und Christin beschäftigen sich mit unseren
Bewohnern rund um das Thema Erntedankfest. Nachdem nun die zwei letzten Monate der
Haupternte für die Bauern hinter uns liegen, ist jetzt die Zeit gekommen, uns für den reichen
Ertrag mit einem Fest zu bedanken. In einer kleinen geselligen Runde lauschten die Bewohner
vorgetragenen Gedichten und Geschichten . Einige Bewohner berichteten aus Ihrer Vergangenheit
über ihre Erfahrungen bei der Ernte. Im Anschluss sangen wir gemeinsam bekannte
Herbst- und Kinderlieder.

 

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Kirmeskuchenzeit





Natürlich darf in der Herbstzeit, in der Zeit der Kirmes, der entsprechende Kuchen nicht fehlen.
In kleinen, eingespielten Teams, haben wir diesen leckeren, mehrschichtigen Kuchen Hand in
Hand hergestellt. Dabei stellen uns selbst die Großverpackungen aus der Küche, wie diese 2,5 kg
Puddingpulver, nicht ernsthaft vor Probleme. Mit dem Augenmaß erfahrender Hausfrauen haben wir
die richtige Menge abgemessen.

 

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Besuch vom Duo Schönberg





Für den 7. Oktober 2015 wurde uns ein musikalischer Nachmittag mit Herrn Schönberg
angekündigt! Wir waren gespannt, was uns für eine Musikdarbietung erwartet. Und wir
wurden angenehm überrascht, denn Frau Schönberg kam auch mit, und so erlebten wir das
"Duo Schönberg". Nur von der Gitarre begleitet, sangen sie mit uns wunderschöne Volks-,
Wander- und Stimmungslieder. Es wurden Liederbücher verteilt, damit wir auch fleißig
mitsingen konnten, was wir natürlich auch taten.

Das Repertoire reichte von "Hoch auf dem Gelben Wagen" bis zu "Sing mei Sachse sing"
und auch der "Vugelbeerbaam" wurde nicht vergessen. Viel zu schnell verging die Zeit, bis
das Duo "Muss i denn zum Städtele hinaus" anstimmte, und damit ihren stimmungsvollen
Auftritt beendete. Wir danken dem Ehepaar Schönberg für diesen tollen Nachmittag und
würden uns über ein baldiges Wiedersehen im Carolahof sehr freuen.

 

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Fleißige Heinzelmännchen





Unsere Bewohner hatten sichtlich Spass beim sortieren und zusammenlegen der Wäsche.

Manche Socke oder auch Waschlappen, dienten als Aufhänger für eine lustige Geschichte.
Nebenbei entlasten so auch die Bewohner unsere fleißigen Frauen aus der Wäscherei
- denn es ist schließlich Urlaubszeit.

 

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Die Getreideernte





Der achte und neunte Monat im Jahr sind die Haupterntemonate für die Bauern.

Dazu waren viele Helfer notwendig. Auch die Kinder, wenn sie aus der Schule kamen,
mussten mit auf`s Feld. Es war eine harte und mühsame Arbeit, denn damals gab es noch
keine Maschinen. Roggen, Gerste und Hafer standen auf den Feldern. Diese Getreidesorten
haben wir für unsere Bewohner mitgebracht. Beim Betrachten und Anfassen dieser Ähren
sagte eine Bewohnerin: "Solche Ähren habe ich lange nicht in der Hand gehabt. Ich glaube
da war ich noch eine junge Frau." Sie freute sich auch über den Mais und schälte einen Kolben.

Daraus wurde früher Maismehl gemacht und heute Popcorn. Die Aufgaben in der Ernte waren
früher klar verteilt. Der Bauer, er sprach vorher ein Gebet, machte den ersten Schritt. Die Frauen
hatten die Aufgabe das Getreide zu bündeln, dazu benutzten sie die Lichter. Das Getreide wurde
früher in den Mühlen, die es noch im Dorf gab gemahlen und das Mehl landete dann beim Bäcker.

Eine Bewohnerin erzählte vom ersten Gerstenkaffee bei ihrer Oma. Wer kennt ihn nicht.

 

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Männerrunde





Am 17.08.2015 fanden sich die Herren des Hauses wieder im Wohnbereich 1 zur
monatlichen, traditionellen Männerrunde zusammen. Dort diskutierten wir bei Bierchen
und Würstchen über einige interessante Dinge. So werteten wir den ersten Spieltag
der Fußball-Bundesliga aus, unterhielten uns über Bauernregeln, und erzählten, wie sich
die Orte in der näheren Umgebung in letzter Zeit so verändert haben.

Es war wieder eine sehr gemütliche Stunde, und wir freuen uns schon auf
unser Treffen im September.


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Thementag "Unterwegs durch das silberne Erzgebirge - seine Dörfer und Geschichten"





Bei unserem heutigen Thementag ging es rund um unsere schöne Heimat. Bewohner die
aus angrenzenden Dörfern rund um Freiberg kommen, können noch so manche alte Gegebenheit
oder Geschichte erzählten. Wie zum Beispiel eine Bewohnerin die ganz genau wusste wo noch
eine Silbermannsorgel steht. Der Herr Silbermann kommt auch aus Frauenstein, das war seine
Geburtsstadt. In der Kirche zu Niederschöna gibt es so eine alte Silbermannorgel.

Eine Bewohnerin erzählte , sie ist in Burkersdorf geboren und hat auch Überlieferung der
Großeltern gehört, das im Ort aus nach Silber gesucht wurde, doch leider vergebens, die
Bergleute hatten kein Glück. Und die Bewohner des Dorfes mußten sich eine andere Arbeit wie
z.B. ihr Ur-Großvater suchen. Er wurde Bauer und so blieb es in der Familie bis heute.

Mit leuchtenden Augen berichtete die Bewohnerin wie viel Freude sie, auch wenn sie schwer
und hart war, hatte. Diese Erinnerung an ihre Kindheit und Jugendjahre erfüllen sie mit
Freude und Stolz.

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Duo Oswald





Die Wetterfee meinte es am 26. August gut mit uns, denn am Vortag war kein Freiluft-Wetter.

Diesen sommerlichen Nachmittag konnten wir bei einem abwechslungsreichen, bunten Programm
mit Ronny Oswald und seiner Frau genießen. Die zwei gingen mit uns auf eine musikalische Reise,
bei der sie bekannte Volkslieder und Schlager in wechselnden Kostümen darboten. So waren an
diesem Nachmittag unter anderem DJ Gockel, die Fischerin vom Bodensee und die gewichtige
Antonia aus Tirol zu Gast. Besonders die Toni flirtete mit den Herren im Publikum und hinterließ
nach einem Schmatz auf Wange oder Stirn als "Andenken" einen leuchtend roten Kussmund.

Viele Bewohner äußerten sich nach dem Programm begeistert und freuen sich auf den
nächsten gemeinsamen Auftritt der beiden.

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Café-Zeit





1 - 2 Mal im Monat treffen wir uns jetzt in gemütlicher Runde zum Café, für das wir meist
am Vortag selbst Kuchen backen. Dabei verwenden wir oft saisonale Früchte, wie diesmal
Pflaumen. Der Pflaumenkuchen gelang nach bewährtem Rezept auch diesmal gut und wurde
hoch, locker und lecker. Diesmal waren noch weitere Bewohner zum Café am 25. August
gekommen. Hintergrundmusik von Hansi Hinterseer und der liebevoll gedeckte Tisch mit
Rosen von den hauseigenen Beeten und "gutem" Geschirr trugen neben dem selbst-
gebackenem Kuchen zum "Cafe´-Haus-Flair und Wohlfühlen bei.

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Musikalischer Besuch aus Tschechien





Schon lange haben wir auf ein Wiedersehen und -hören mit dem Duo Ruggieri gewartet.

Am 20.August war es endlich soweit. Der stimmgewaltige italienische Tenor und seine
tschechische Frau, eine großartige Ballerina, begeisterten uns auch dieses Mal wieder.

Das Programm begann mit dem Lied "Granada" Danach folgten Arien
(unter anderem aus der Operette "Das Land des Lächelns" das wunderbare
"Dein ist mein ganzes Herz") und wunderschöne Tänze. Es folgten amerikanische
Filmmusiken, unter dem Motto "I'm singing in the Rain".

Und wir waren froh, dass wir keinen Regenschirm brauchten und wir das Konzert
im Freien genießen durften. Ein weiterer Höhepunkt war die italienische Version von
"Mama", das wir alle durch die Interpretation von Heintje im Ohr hatten. Danach folgten
noch neapolitanische Volksweisen, von denen das Lied "Funiculi Funicula"den Abschluss bildete.

Dazu zeigte der kleine Sohn des Ehepaares, Antonio, wie er schon tanzen kann.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei dem Duo Ruggieri und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.

 

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Kuschelstunde mit Mila





Einen kuschligen Überraschungsbesuch hatten wir am 27.08.2015 in unserem Carolahof.

Die kleine fünf Monate alte Ziege Mila war mit Ihrem "Ziehvater" zu Gast bei uns.
Mila ist bei der Geburt die kleinste neben ihren zwei Geschwistern gewesen und hatte
nicht genügend Kraft bei ihrer Mutter Milch zu trinken. So wurde sie mit der Flasche
aufgezogen und als Milchersatz gab es Milasan.

Deshalb wurde sie auf den Namen Mila getauft.

 

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Unser Blumenfest





Am 22.07.2015 feierten unsere Bewohner ein Blumenfest. Gerade jetzt in der Hochsaison
gibt es Blumen in Hülle und Fülle. Jede Frau freut sich über die Blumenpracht, ob im eigenen
Garten oder auch als Geschenk. Mit leuchtenden Augen konnten uns die Bewohner so manche
Blumensorten benennen. Wie z.B. die Nelke, aber auch die Rose. Sie ist wohl die beliebteste Blume.

Sie gibt es seit 1810, da brachten Kaufleute sie nach England. Früher wurden auch Rosen als
Heilmittel hergestellt. Natürlich darf bei so einer kleinen Festlichkeit das Kulinarische nicht fehlen.
Wir haben uns für frische Erdbeeren mit Milch entschieden, die wir gemeinsam mit den Bewohnern
als Erdbeerknitsche zubereitet haben. Voller Eifer schnippelten wir die kleinen roten Früchtchen
klein und mit der Gabel wurde dann alles schön zerdrückt und ein Schuss kalter Milch rundete
das Ganze ab.

Es schmeckte alles köstlich.

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Spaß-Sportfest mit den Kindern der Kinderarche der WG Niederbobritzsch





Nach dem gemeinsamen Osterbasteln haben wir uns sehr auf unser gemeinsames Sportfest
gefreut. Sportliche Höchstleistungen hatten wir von Anfang an nicht im Visier, sondern
Spaß in der Gemeinschaft und Teamgeist. Die Zusammenstellung der Mannschaften wurde
ausgelost, jeweils ein Kind und drei Senioren bildeten ein Team.

Unsere Kategorien waren: nach Zeit so viel wie möglich Holzperlen mit einem
Kloßlöffel aus einem Topf mit Wasser schöpfen; 2 Runden mit je 3 Würfen Kegeln
und eine Tüte Gummibärchen an einem Strick um die Wette aufwickeln. Tatkräftig
wurden die jeweiligen Akteure angefeuert und diese wurden mit Jubel belohnt,
wenn ihnen etwas besonders gut gelang.

Zum Schluss gab es für alle eine Urkunde und etwas Süßes. Es hat allen Spaß gemacht
und es gibt bestimmt ein nächstes Mal - vielleicht mit Kategorien, für die uns heute die
Zeit gefehlt hat, wie Teebeutelweitwurf....

 

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Kirschen rund und gesund, lecker - schnell in den Mund





Unsere Alltagsbegleiterin Steffi hatte allen zur Freude einen kleinen Eimer Kirschen aus
ihrem Garten mitgebracht. In fröhlicher Runde wurde entstielt, kleine Stellen ausgeschnitten
und die mit Hilfe eines Kirschentkerners entsteinten Kirschen sofort "verputzt".

Wir freuen uns auf die beginnende Beeren- und baldige Augusterzeit. So eine Obstrunde
machen wir bestimmt in nächster Zeit wieder.

 

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Leckere Eisbecher





Statt selbst gebackenem Kuchen gab es zum Café am 2. Juli Eisbecher. Der Favorit
war schnell gefunden - Vanilleis mit frischen Erdbeeren, einem Schuss Eierlikör und Sahne.

Einfach und lecker. Das gibt es bald wieder einmal.

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Knobelrunde auf der Terrasse





Nach der langen Regen- und Kältezeit in diesem Jahr genossen wir es, endlich wieder
unsere Beschäftigungen ins Freie zu verlegen. Die erste Gelegenheit bot sich fürs Knobeln
in großer Runde. In größere Runde macht es gleich doppelt so viel Spaß.

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Musik mit "De Haamitleit"





Am 9. Juli gastierten das erste Mal "De Haamitleit" bei uns. Mit einer Mischung aus
volkstümlichen erzgebirgischen Weisen, eigenen Titeln und Stimmungsliedern, moderiert
in Mundart, sorgten sie für gute Laune und Stimmung.

Auf ein baldiges Wiedersehen.

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Eiscafe auf der Terrasse





Leckeres Speiseeis in den Sorten Schokolade, Vanille, Stracciatella und Erdbeer stellte
uns die Bäckerei Schreier aus Augustusburg zum Genuss bereit. In einer Eis-theke gekühlt,
bereiteten wir daraus auf der Terrasse wie in einer Eisdiele Eisbecher zu. Nach individuellem
Wunsch wurden die Eissorten mit frischen geschnittenen Erdbeeren, Eierlikör und Sahne
kombiniert. Alle haben das Eis und die Sonne sehr genossen und sich sehr gefreut.

Ein herzliches Dankeschön.

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Sommerzeit - Marmeladenzeit



Very Simple Image Gallery:
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Nachdem die Marmelade nach dem ersten Mal zubereiten ratz-fatz alle war, haben wir
uns zur jetzt beginnenden Beerenzeit wieder ans Werk gemacht.

Unsere Ergebnisse - 4 leckere Sorten
(Erdbeer-, Erdbeer-Rhabarber-, Erdbeer-Pfirsich- und Kiwi-Rhabarber-Marmelade)
- konnten sich sehen und wir uns zum Frühstück schmecken lassen.

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Wissenswertes aus dem Kräuterschatz





Schon mehrfach war die Kräuterfrau aus Oederan, Frau Künzel, bei uns mit einem
Korb bekannter Kräutlein. Wie jedes Mal hatte sie kurzweilige Anekdoten und bekanntes
und neues Kräuterwissen zu den mitgebrachten Kräutern für uns parat. Es war wieder eine
sehr schöne, unterhaltsame Stunde.

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Musik liegt in der Luft





Der musikalische Sommer hielt Einzug bei unseren Bewohnern im Heim. Frau Ahrens,
eine altbekannte Sängerin aus der DDR , zauberte den Bewohnern ein Lächeln ins Gesicht.

Für eine gute Stunde konnten wir aufgrund des schönen Wetter`s im Freien der
stimmungsvollen Musik lauschen.


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Frühschoppen mit den Freiberger Blasmusikanten





Am Sonnabend den 13. Juni war es wieder soweit. Das Seniorenpflegeheim Carolahof feierte
einen Frühschoppen. Heimbewohner und Gäste waren herzlich eingeladen, bei zünftiger Blasmusik
von den Freiberger Blasmusikanten mit zu feiern und zu schunkeln. Natürlich wurden auch
kulinarische Leckerbissen geboten. Kühle Getränke sorgten bei warmem Wetter für die
richtige Abkühlung. Die Mitarbeiter des Seniorenpflegeheims haben wieder alles Mögliche
unternommen, um den Bewohnern und Gästen einen wunderschönen Frühschoppen zu gestalten.

Das Wetter spielte auch wieder mit. Bei strahlendem Sonnenschein und guter Laune wurde
dieser Sonnabend wieder ein unvergessliches Fest für alle. Ein ganz großer Dank geht an alle
Mitarbeiter, die auch in diesem Jahr wieder mit viel Engagement, Hingabe und viel Liebe diesen
Frühschoppen zu einer bleibenden Erinnerung werden ließen.

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Sommerfest


Zahlreich und mit guter Laune erschienen unsere Bewohner zu unserem diesjährigen Sommerfest.

Leider machte uns das normalerweise schöne Wetter zu dieser Jahreszeit keine Ehre.
Wir verlegten die Feierlichkeit in unseren Veranstaltungsraum. Das Sommerfest stand unter
dem Motto "Wohlbehütet". Alle Bewohner bekamen bei Ankunft einen Hut aus dem privaten
Fundus von Alltagsbegleiterin Manuela. Dabei war jeder Hut anders.

So gab es z.B. einen Sommerhut, einen Gute-Nacht-Hut, einen Strohhut oder einen Turban.
Während unsere Bewohner Bowle, Bier und Knabbereien zu sich nahmen, wurde gesungen,
Geschichten und Gedichte vorgetragen. Zudem wurde getanzt und zum Abschluss eine
Polonaise gedreht. Unsere Bewohner genossen die gemütliche Atmosphäre
und viel zu schnell verging die Zeit.

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Thementag: Freiberg-Bergstadtfest


Wie jedes Jahr feiert Freiberg am letzten Juniwochenende sein Bergstadtfest.

Unsere Bewohner interessieren sich immer sehr, was in der ehemaligen "Kreisstadt" gefeiert
wird bzw. was es so Neues gibt. Wir haben dies zum Anlass genommen, um aus dem"Freiberger
Sagenbuch" von Dr. Frank Löser zu schmöckern. Darin sind Geschichten und Sagen rund um
Freiberg zu lesen. Einige Bewohner sind echte Freiberger bzw. wohnten in den Nachbardörfern
Niederbobritzsch oder Brand-Erbisdorf. Ergänzend dazu erzählten die Bewohner vom ehemaligen
Ortsleben. Sie sangen im Kirchchor, waren im Kegel- oder in einem Gartenverein.

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Endlich Erdbeerzeit.....





Verbunden mit der Erdbeerzeit in den heimischen Gefilden ist der Appetit nach
selbstgemachter Erdbeertorte groß. Gemeinsam haben wir deshalb für unser Cafe',
Erdbeeren geputzt, genascht ( das gehört beim Zubereiten einfach dazu ....) und ein
schöne Torte belegt. Besonders geschätzt wird zu unserem Cafe' immer der frisch
gemahlene und gebrühte Kaffee, was jedes Mal wieder (Schwerst)-Arbeit und
Ausdauer beim Mahlen mit der Kaffeemühle vor den Genuss setzt.

Wenn wie dieses Mal wieder jeder was dazu beiträgt und beim Zubereiten, Mahlen
und unter anderem beim Schneiden der Torte und beim Tisch decken mit hilft,
macht das Vorbereiten gleich doppelt so viel Freude.

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Frühlingsfest





Nun ist der Winter endlich vorbei und die ersten warmen Sonnenstrahlen wärmen uns.

Stühle und Tische kommen auf die Terrasse. Frühlingsblumen, wie das Schneeglöckchen,
die Krokusse und Märzenbecher erfreuen uns. Unser Frühlingsfest startete mit dem alten
Volkslied "Der Mai ist gekommen". Gedichte und Geschichten über den Frühling wurden
vorgelesen. Es gab auch viel über die schöne Jahreszeit zu erzählen. Vielen Bewohnern
ist "ihr Garten" eine liebe Beschäftigung gewesen.

Es wurde Gemüse und Kräuter im Winter vorgezogen, damit diese im Frühjahr ins
Gewächshaus oder in die Beete gepflanzt werden konnten. Tomaten, Blattsalat
oder ein paar Zeilen Kartoffeln wurden angelegt. Blumenbeete waren ein muss,
denn es gab nicht so viele schöne Blumen wie heute zu kaufen. Oft standen alte
Nelkensorten, Löwenmaul, Tränendes Herz, Akelei oder Pfingstrosen im Garten.

Der Fliederbaum war auch in fast jedem Garten zu finden. Während unserer Plauderrunde,
begleitete uns stimmungsvolle Musik von "den Hutzenbossen". Zum Abschluss gab es einen
schönen Eisbecher mit Schlagsahne und Eierlikör.

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Geselliges Beisammensein




Auf Nachfrage und Wunsch vieler Bewohner gestalteten wir einen Nachmittag unter
dem Motto " Fisch schwimmt". Das Highlight war die Zubereitung der Fischsemmeln,
welche die Bewohner mit großer Freude selbst zubereiteten und die allen ausgezeichnet
geschmeckt haben. Bei manchen weckten diese auch Erinnerungen an früher.

 

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Bauernregeln und der 100 jährige Kalender


Am 21.04.15 setzten wir uns zusammen, um über alte Bauernregeln und den hundert
jährigen Kalender zu plaudern. Zur Erfrischung gab es guten Saft aus der Küche!

Eine der bekanntesten Bauernregeln heißt ja " Der April - der macht was er will"
und unter diesem Motto reisten wir gedanklich durch das ganze Jahr! Jeder hatte
eigene Erfahrungen mit den Wetterprognosen und dem berühmten hundertjährigen
Kalender. Es war ein sehr interessanter Nachmittag und wir stellten fest, dass die
Bauernregel " Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es
bleibt wie es ist ", immer noch stimmt.

 

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Stargäste in der bunten Musikstunde mit Herrn Landsdorf





Am 6. Mai war Herr Landsdorf bei uns zu Gast. Im "Gepäck" hatte er Stars wie
Roger Whittaker und Heino. Für Erheiterung und Begeisterung sorgte Herr Landsdorf,
als er während seines Programmes in verschiedene Jacketts schlüpfte und sich im Hand-
umdrehen mittels Perücke, ( bei Roger noch mit Hut) und Brille in den jeweiligen Star
verwandelte und diesen mimisch und musikalisch imitierte.

 

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Rhabarberkuchen backen





Es ist wieder Rhabarberzeit und so lag es nahe, einen saftigen Kuchen mit Rhabarber
zu backen. Bei selbstgemahlenem und gebrühten Kaffee ließen wir uns diesen mit einem
Klecks Sahne zu unserem monatlichen Cafe' schmecken.

 

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Männertag im Carolahof

Am 14.05.15 trafen sich die Herren aus unserem Haus um den sogenannten

" Männertag " zu begehen. Bei einem Gläschen Bier und leckeren Wiener Würstchen aus
der Küche feierten wir eine gemütliche Männerrunde. Wir unterhielten uns auch über die
eigentliche Bedeutung des Feiertages " Christi Himmelfahrt " und was an diesem Tag früher
und heute unternommen wurde.

Ein Bewohner überraschte uns mit einem Schwungvollen Lied auf dem Akkordeon.
Wir lachten an diesem Nachmittag viel und freuten uns, dass unsere monatliche Männerrunde
schon eine kleine Tradition ist, welche wir beibehalten wollen.

 

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Musikveranstaltung mit Herrn Manigk





Eine beschwingte Stunde im Stil der 30er Jahre erlebten wir mit Herrn Manigk
am 20. Mai. Er hat uns schon oft kurzweilig und facettenreich unterhalten. Mit seiner
locker-flotten Art unterhielt er uns auch dieses Mal musikalisch und versetzte uns
mittels kleiner Anekdoten in die Jugendzeit.

 

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Thementag "Kräuterstunde"




Wer kennt sie nicht die leckeren Kräuter aus dem Garten oder von der Wiese.
Petersilie, Dill, Schnittlauch, aber auch die Kräuter von der Wiese, z.B. Bärlauch,
Brennnessel, Löwenzahn und Scharfgabe. All diese Kräuter schmecken in einem selbst-
gemachten Salat köstlich. Herzhafter Quark und Gurkensalat mit Dill schmeckt
besonders gut.

Mit Freude werden die Kräuter kleingehackt, der Quark gewürzt und die Salatgurken
gehobelt. Den herzhaften Quark und den Gurkensalat haben sich die Bewohner für
das Abendbrot gewünscht. Selbst zubereitet schmeckt es natürlich am besten.

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Osterbasteln in der Kinderarche





Am 27. März waren wir von den Kindern der Kinderarche Niederbobritzsch zum
Osterbasteln eingeladen. Die Kinder wie die Senioren hatten sich sehr auf das Wiedersehen
gefreut. Bei selbstgebackenem Kuchen, Kaffee und Kakao wurden erst einmal Neuigkeiten
ausgetauscht. Gemeinsam wurden anschließend Eierwärmer (Hasen und Küken) aus
Filz gebastelt, wobei sich gegenseitig tatkräftig unterstützt wurde.

Die Filzstücke wurden ideenreich beklebt oder das Gesicht selbst aufgemalt.

Jeder war stolz auf sein Unikat. Die Kinder schenkten uns beim Abschied Kalender,
an deren bildhafter Gestaltung einige von ihnen mitgewirkt hatten. Unsere gemeinsame Zeit
war wieder gefüllt von liebevoller gegenseitiger Zuwendung, Herzlichkeit und Lebendigkeit.
Wir hatten großen Spaß zusammen und haben viel gelacht.




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Bunte Osterstunde





Zum Karfreitag fanden wir uns zu einer geselligen Osterstunde zusammen, bei der wir
uns über verschiedene Osterbräuche austauschten. Der Tisch war frühlingshaft mit
selbstgezogenem Ostergras und rosa blühenden Wildkirschzweigen gedeckt.

Zudem standen selbstgebackene Butterkekse, frisch gebrühter Kaffee und natürlich ein
Osternest auf der Tafel. Das schönste daran war, dass von verschiedenen Personen die
einzelnen Komponenten für die Gestaltung zur Verfügung gestellt worden waren.

Mehr als die Hälfte aller Bewohnerinnen hatte schon mal Osterwasser geholt und erzählte
gern davon. Obstbaum- oder Birkenzweige, behangen mit (selbstgestalteten) Eiern gehörten
in jeder Familie zu den Osterbräuchen. Und natürlich durfte bei vielen der selbst gemachte
Eierlikör nicht fehlen. Die Stunde verging wie im Fluge. Es tauchten auch Erinnerungen an
Osterutensilien auf, die es so heute nicht mehr gibt. Erinnern Sie sich vielleicht noch an
Papphasen, bei denen der Kopf abgenommen werden konnte und die wie die heute
noch bekannten und verwendeten Pappostereier gefüllt wurden?

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Sitten und Bräuche zur Osterzeit





Fleißig haben wir den Osterhasen beim Befüllen der Osterkörbchen unterstützt.

Dabei haben wir uns über Sitten und Bräuche zur Osterzeit unterhalten. Vor allem
das Bemalen oder Färben der Eier war in jeder Familie Tradition. Früher hatten die
Hausfrauen keine Ostereierfarbe. Es wurde mit Gemüse oder Pflanzenextrakt gefärbt.

Für rote Eier wurde rote Beete und für violette Eier die Zwiebelschale verwendet .
Für grüne Eier kamen Spinatblätter zum Einsatz. Ein weiterer Brauch ist Osterwasser
zu holen. Der Weg zum Fluss und zurück musste stillschweigend zurückgelegt werden.

Ein Osterfeuer wird entzündet, um endgültig die bösen Geister des Winters zu vertreiben.
Ostertänze und Ostermärsche sind auch heute noch beliebt. In so manchen Dörfern der
Oberlausitz werden die Bräuche seit vielen Jahrzehnten gepflegt. Am Ostersonntag war der
Gang in die Kirche Pflicht, um die Auferstehung Jesu zu feiern. Für die Kinder ist das
Ostereier suchen eine riesen Freude.

Unseren Bewohnern brachte der Osterhase am Sonntag jedem ein kleines Schokoladennest.
Sie haben sich gefreut und sagten den Osterhasen "Danke".

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Kräuterbutter zum Gründonnerstag





Gründonnerstag - was liegt da näher, als etwas "Grünes" wie Kräuterbutter - zum Teil
aus den ersten Schätzen der Natur - zuzubereiten. Auch wenn das "Grün" eigentlich
von Greinen (Weinen) kommt - wir haben es wörtlich mit dem grün genommen.

Sechs Kräuter verliehen unserer Butter einen leckeren Geschmack - Bärlauch
(eigene Ernte), Friesel (Schnittlauch), Petersilie, Dill, Zitronenmelisse und Kresse.

Das siebente vorhandene Kraut - Sellerieblätter - haben wir als zu dominant außen
vor gelassen. Die Kräuter wurden mit viel Gefühl geschnitten. Mehrere der beteiligten
Bewohnerinnen hatten erst Zweifel, ob sie aufgrund ihrer Sehschwäche die Kräuter
fein genug geschnitten bekommen - es hat Dank ihrer jahrelangen Erfahrung und ihrem
Gespür super geklappt. Nach dem Vermengen mit der Butter wurde mit Salz abgeschmeckt
und gleich verkostet. Das war sicher nicht das letzte Mal, dass wir Kräuterbutter zubereitet
haben. Das gemeinsame Hantieren hat allen viel Freude bereitet.

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Stimmung und gute Laune mit Ronny Oswald





Für Stimmung zum Abheben sorgte wieder einmal Ronny Oswald mit
"Die Hände zum Himmel". Auch seine "Rosamunde", "Die Fischerin vom Bodensee"
und vielen anderen alten Schlagern heizte er die Stimmung an. Es wurde mitgesungen,
geschunkelt, geklatscht und getanzt. Erst recht, als er mit seiner Quetsch (Akkordeon)
durchs Publikum ging. Mit Zuwenden und Zuwinken gelang es ihm, dass sich
der- oder diejenige persönlich angesprochen fühlte.

Damit zauberte er mit seiner jungenhaft-charmante Art all jenen und auch denen,
die dabei zu sahen, ein Lächeln ins Gesicht. Wir freuen uns alle sehr auf das
Wiedersehen im August.

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Besuch der Vorschulkinder





Am 16.04 besuchten uns die Vorschulkinder der Kindertagesstätte "Kunterbunt"
aus Hilbersdorf, um bei strahlendem Sonnenschein, mit den Bewohnern die Blumenkübel
zu bepflanzen. Schon von weiten hörte man die Kinder kommen.

Am Heim eingetroffen legten die Kleinen auch gleich los. Alle gingen mit Feuereifer
daran die Pflanzbehältnisse mit Erde zu füllen. Mit Hilfe unserer Alltagsbegleiterin Manuela
wurden dann die farbigen Sommerblumen eingepflanzt. Die Bewohner beobachteten das
Pflanzen mit großer Freude. Nachdem die Blumen angegossen wurden, sangen die
Kinder noch ein paar Lieder für unsere Bewohner.

Es war eine große Freude den Kleinen dabei zuzuschauen. Zum Abschluss überreichten
uns die Kinder zwei selbstgebastelte Blumen, die wir als Dekoration in die Pflanzschalen
steckten. Diese sollen uns an einen schönen Tag erinnern.

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Bergbau-Erlebnisstunde





Am 2. April besuchte uns Herr Donath mit seinem mobilen Bergbaumuseum.

Hintergrund ist seine Idee, Menschen, die selbst nicht mehr das Museum besuchen können,
das Erlebnis Bergbau nahe zu bringen und erlebbar zu machen. Er hatte viele interessante
Exponate zum Betrachten und Anfassen mitgebracht, unter anderem einen Bergmannskittel,
der optisch aus Leder gefertigt schien. Er war jedoch aus Leinen und mit Öl oder
Wachs einfallsreich imprägniert, um vom Fels abtropfendes Wasser abperlen zu lassen.

Um Bewegungsfreiheit im Rücken und an den Ellenbogen zu ermöglichen, war der
Stoff in Falten gelegt und dieser wurde durch ein Band, das durch eingenähte Schlaufen
verlief, reguliert und zusammengehalten. Dies war ein interessantes Beispiel von vielen.

Wir haben viel über das Werkzeug der Bergleute, ihrer Arbeit und Trachten beim
Bergmannsaufzug erfahren. Die Stunde verging wie im Fluge. Herr Donath leistet tolle
Arbeit mit seinem mobilen Museum. Wir würden uns wünschen, dass andere Museen
diese Form der Präsentation ihrer Schätze auch nutzen würden.

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Magische Momente





Eine tolle Stunde be- und verzauberte uns der Zauber-Gerd. Mit kurzweiliger
Moderation, hoher Fingerfertigkeit und vielen Überraschungsmomenten sorgte er
immer wieder für Aufmerksamkeit bei seinem Publikum. Mehrere seiner Zuschauer
wurden zu seinen Assistenten und hatten viel Freude dabei. Wir wissen jetzt - jeder
kann zaubern (mit dem richtigen Meister). Besonders die Tücher-Zaubereien mit
der magischen Nähmaschine und dem Zauberregenschirm, die Geldschein-Tricks,
die Zaubereien mit den Tauben und die Luftballon-Kreationen waren Höhepunkte
des Programms. Es hat allen viel Spaß gemacht - wir lassen uns gern
wieder einmal verzaubern.

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Internationale Frauentag





Frauentag, das ist doch klar, den feiern wir auch dieses Jahr!

Ganz herzlich luden wir am 8. März unsere Frauen zu einer kleinen festlichen
Kaffeetafel ein. Mit stimmungsvoller Musik aus Ihrer Zeit, kleinen Anektoten,
Geschichten und Witzen verging die Zeit wie im Fluge. Einige Bewohner erinnerten
sich, wie sie damals den Frauentag gefeiert haben. Oft ging es mit dem Bus auf Reisen.

Orte wie Ansprung, Borstendorf oder gar Dresden waren die Ausflugsziele. In den
dort ortsansässigen Kulturhäusern wurde der Tag ausgiebig gefeiert. Für das leibliche
Wohl wurde bestens gesorgt und das Tanzbein wurde geschwungen.

Für die Damen gab es natürlich auch Blumen zum Ehrentag. Bei diesen Erinnerungen
ließen wir uns die leckere Bowle und Quarttorte schmecken. Zum Abschluss
überreichten wir jeder Bewohnerin eine wunderschöne Rose.

Über Blumen freut sich ein jedes Frauenherz.

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Besuch der Krokuswiesen in Drebach





Der Wetterbericht brachte uns Mitte März schöne warme Frühlingstage.

Beste Voraussetzungen für die Krokusblüte in Drebach. Wie schon im letzten
Jahr machten wir uns mit dem Bus auf den Weg ins Erzgebirge, um die berühmten
blauen Teppiche von Nahen zu bewundern.

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"Schau rein! "





Berufe entdecken- Woche der offenen Unternehmen in Mittelsachsen 2015

In Deutschland gibt es fast 400 Ausbildungsberufe. "Schau rein" ist eine Möglichkeit
für Schülerinnen und Schüler ab der Klassenstufe 7 frühzeitig in verschiedenste Berufe
zu schnuppern. In gewohnter Weise öffneten wir unseren Carolahof auch in diesem
Jahr für interessierte Schülerinnen und Schüler, um sie bei der Berufsfindung zu unterstützen.

Helene und Sahra kamen gemeinsam mit ihrer Begleitung, um sich über die Ausbildung
zur Altenpflegerin umfassend zu informieren.

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Ostervorbereitungen





Das Osterfest steht vor der Tür und der Osterhase braucht unsere Unterstützung.

Denn alles kann ja der Osterhase gar nicht schaffen. All die Nester mit den süßen
und leckeren Sachen müssen befüllt und versteckt werden. Um den lieben langohrigen
Gefährten etwas Arbeit abzunehmen, bastelten wir verschiedenfarbige Osterkörbchen.

Mit Schleifen, Buntpapier und Farbe ging es an die Arbeit. Es machte uns großen
Spaß die Körbchen zu verzieren und zu bemalen. Über das Osterfest gibt es auch viel
zu erzählen. Alte Sitten und Bräuche, die die Bewohner noch von früher kannten,
wurden wieder in Erinnerung gebracht. Darüber erzählen wir dann beim nächsten
Thementag Anfang April.

Wir wünschen allen Bewohnern ein schönes sonniges Osterfest.

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Gemeinsame Café-Vorbereitung





Unser "Café" in diesem Monat hat allen besonders viel Freude gemacht.

Zum einen ist unseren Bäckerinnen der Mirabellenkuchen besonders locker- luftig - saftig gelungen,
zum anderen haben dieses Mal viele weitere Bewohnerinnen bei der Vorbereitung geholfen. So
wurde der Kaffee von Hand von einer Bewohnerin am Vortag und am Vormittag des "Cafés"
für alle gemahlen, weitere Helferinnen schnitten den Kuchen und deckten ein. Dieses miteinander
Hand in Hand arbeiten bereitete viel (Vor-) Freude und jeder trug auf seine Weise zum
gesamten Gelingen bei. Ich freue mich sehr auf das nächste Mal.

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Faschingszeit im Carolahof





Am 12. Februar - pünktlich zu Weiberfastnacht - war es wieder musikalisch in unserem Haus.

Es besuchte uns Alleinunterhalter Herr Fröhnert aus Chemnitz. Zu unserer Faschingsveranstaltung
sang er uns viele stimmungsvolle Lieder. So schunkelten wir zum Beispiel zu "Wer soll das bezahlen?"
oder zu "Das war ein Meisterschuss". Wir machten an diesem Nachmittag eine musikalische
Reise und stellten mit dem Lied "Sing mei Sachse sing" fest, dass es in der Heimat doch
am schönsten ist. Auch ein Wein- und Bier-Medley war im Programm. Dazu gab es leckere
Bowle. Es war ein sehr lustiger und unterhaltsamer Nachmittag.

Wir bedanken uns bei Herrn Fröhnert und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen und -hören.

 

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Clownsbesuch zum Aschermittwoch





Von unseren Bewohnern wurden die Clowns aus Leipzig schon letztes Jahr im September
fest ins Herz geschlossen und zum Jahresrückblick im Januar wurde von vielen Senioren
der Wunsch geäußert, die beiden unterhaltsamen Damen bald wiederzusehen.

Dieser Wunsch wurde erhört und so kamen die beiden zum Aschermittwoch wieder
in unseren Carolahof. Die Clowns improvisieren ihr Spiel direkt mit den Bewohnern,
zaubern dabei fantastische Geschichten, überbringen kleine Glücksgeschenke und können
jedermann ein Lächeln entlocken. Mit viel Fantasie strecken und necken sie sich in einem
Programm für Jung und Alt und erfreuen alle, durch eine besondere Mischung zwischen
kugelrundem Humor und berührender Stimmung. Den charmanten Clowns gefiel die Zeit
bei uns ebenso und sie freuen sich schon auf das nächste Mal.



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Thementag - Alte Sitten und Bräuche



Nun die gute alte Zeit - daran erinnern sich die Bewohner immer wieder gern und erzählen
über die Bräuche, die es früher so gab. Viele von ihnen haben das gute alte "Federschleißen
" selbst mitgemacht. Dabei wurden Inlett`s für warme dicke Fetterbetten und Kissen genäht,
die jedermann gern zum schlafen hatte. Ein unvergessenes Ereignis war das altbekannte
"Schlachtfest" im Dorf, dass bei vielen Bauern fester Bestandteil war.

Wie herrlich doch die selbsthergestellte Wurstbrühe schmeckte. Ein Bewohner
erzählte uns welche Gewürze und Wurst die Brühe so schmackhaft machten.

Ein uralter Brauch war es, dass der Winter ausgetrieben wurde. Junge Burschen
zogen maskiert und verkleidet durch das Dorf und klopften an jedes Haus.
Eine Tradition die auch heute noch gepflegt wird.



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Thementag - Urlaub



Urlaub wie er früher war - Unsere Bewohner erzählten mir, wie sie sich damals gefreut hatten,
als sie einen heißbegehrten FDGB-Ferienplatz für den eigenen Urlaub mit ihrer Familie bekommen
haben. Ein Ferienheim oder Hotel z.B. in den Harz - Kurort Schierke, in den Thüringer Wald,
nach Oberhof oder sogar an die Ostsee nach Kühlungsborn waren allseits sehr beliebt.

Die Freude war bei allen riesig, denn schon allein die Fahrt mit dem guten Trabant war
ein tolles Erlebnis. Nicht jedes Jahr, so berichteten die Bewohner, war so ein Urlaub möglich.
Denn diese Plätze waren rar und in den Betrieben nur begrenzt vorhanden.

Vor allem Mitarbeiter die sehr gute Arbeit geleistet hatten, bekamen so einen Platz.

In manchen Betrieben kamen oftmals nur ein oder zwei Mitarbeiter in diesen Genuss.
Manche verbrachten ihren Urlaub zu Hause oder fuhren zelten. Die Kinder konnten alternativ
für 14 Tage ins Kinderferienlager fahren. Das war für die Eltern auch mal eine kurze Erholungspause.

Bei diesen Erinnerungen wie Schlitten fahren im Schnee, Wandern oder einfach nur mal die Seele baumeln lassen, ruft es bei den Bewohnern Erinnerungen und Freude hervor.

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Neujahr






Im Kreise unserer Bewohner begrüßten wir das neue Jahr. Immer schon wird das
neue Jahr mit vielen Hoffnungen und auch Vorsätzen begonnen. Wir aber hielten
einen kleinen Rückblick ins vergangene Jahr. Wer hat uns Freude bereitet, worüber
waren wir glücklich und zufrieden. In einer lebhaften Diskussion erinnerten sie sich an
so manche lustige Veranstaltung, besonders an die Clowns aus Leipzig.

Unsere Bewohner würden diese gern auch dieses Jahr wieder begrüßen.
Im Gespräch erwähnte eine Bewohnerin, dass sie immer einen kleinen Glücksbringer hatte.
Uns fielen da, das vierblättrige Kleeblatt, ein Glücksschweinchen aus Marzipan und die
Fischschuppe vom Silvesterkarpfen ein. Die musste unbedingt in die Geldbörse, denn
wenn man die eine Fischschuppe hatte, soll angeblich nie das Kleingeld ausgehen.

Unsere Bewohner wünschen sich für das kommende Jahr Gesundheit, Freude und Zufriedenheit.


 

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Glückssteine






Als Glücksbringer haben wir Steine mit verschiedenen Motiven verziert, die uns in der
Jackentasche oder auf dem Nachttisch übers Jahr begleiten und Glück bringen sollen.
Dazu haben wir Dekosteine mit Aufklebern, die oft Beigabe bei den wöchentlichen
bunten Zeitschriften sind, verziert. Sie sollen uns zudem, beim In-die-Hand-Nehmen
und Betrachten an das kleine Alltagsglück erinnern.


 

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Großes Theater im "Hohen Hof"






Wie vor einem Jahr, als "Frau Holle" gespielt wurde, waren wir wieder zur
Märchenvorstellung eingeladen. Diese war allein für unsere Bewohner des
' "Carolahofes". Mit viel Hingabe waren die Darsteller bei der Sache, bei jedem
schien die Rolle wie auf den Leib geschneidert. Das Märchen Schneewittchen
war gestalterisch einfach-genial umgesetzt. Auch die Kulisse und die Kostüme
waren mit alltäglichen Mitteln und verblüffenden Ideen toll in Szene gesetzt.

Es war für uns als Publikum erheiternd, begeisternd, märchenhaft schön ....
... einfach: großes Theater! Herzlichen Dank für den sehr schöner Nachmittag.

Wir freuen uns auf die nächste Vorstellung.

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"Kalten Hund" zum Café






Am Mittwoch haben wir gemeinsam auf Wunsch den vielen, aus Kindertagen bekannten
und aus Keksen, Kokosfett, Zucker und Kakao hergestellten Kekskuchen, zubereitet.
Am nächsten Tag haben wir uns nachmittags in gemütlicher Runde bei schön gedecktem
Tisch zusammengefunden, um diesen mit einem frisch gebrühten, selbst gemahlenen Kaffee
zu kosten. In dieser Kombination - selbst backen und am nächsten Tag im Café gemütlich
genießen - wollen wir uns 1-2 mal im Monat zusammenfinden.

Es muss nicht immer Süßes sein - es wurde auch schon an frisches,
selbst gebackenes Brot mit Griebenschmalz gedacht.

 

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Schnappschüsse zur Weihnachtszeit

 

 

 

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Stimmgewaltiges Erlebnis mit dem Theaterchor






16 Sängerinnen und Sänger des Theaterchores boten uns ein sehr beeindruckendes
Musikerlebnis. Mehrstimmig, mal kraftvoll, mal berührend sanft modulierten sie mit
ihren Stimmen ein breites Repertoire an verschiedensten Weihnachtsliedern. Dabei
waren bekannte wie "Süßer die Glocken nie klingen" mit der Aufforderung gern
mitzusingen bis hin zu sehr anspruchsvoll vorgetragenen Weihnachtsliedern.

Wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

 

 

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Freude über den Auftritt des Knabenchores






Begeisterung äußerten unsere Senioren nach dem dreiviertelstündlichen Auftritt des
Knabenchores. Die 10 Jungen im Alter von 8 bis 14 Jahren boten mit verschiedenen
Weihnachtslieder ein sehr schönes Gesangserlebnis. Bei bekannten Liedern war
das Mitsingen der Senioren erwünscht und dem kamen diese auch gern nach.

Die jungen Sänger freuten sich anschließend sehr über die lobenden Worte der Senioren.

 

 

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Gemeinsames Backen mit den Kindern der Kinderarche





Darauf hatten sich unsere Senioren und die Kinder schon lange gefreut - auf das
gemeinsame Kekse backen. In unserer bisher größten gemeinsamen Runde begannen
wir mit Kaffeetrinken und spontanem Kennenlernen. Einige unsere Senioren und die
Kinder waren "alte Bekannte", die anderen schlossen schnell Bekanntschaft und die
Kinder mit ihrer Begeisterung ins Herz. Die Betreuerinnen und ich hatten alle Hände
voll zu tun, die fertig ausgestochenen Plätzchen bei so vielen fleißigen Händen aufs
Blech und in den Ofen zu bekommen. Natürlich wurden die ersten Kekse gleich verkostet.

Die Kinder hatten uns bunt beklebte Windlichter mitgebracht, über die wir uns
sehr freuten und die seitdem unsere Tische im Speiseraum schmücken. Sie freuten
sich dafür über eine Dose Kekse zum Mitnehmen. Wir freuen uns alle sehr auf
unsere nächsten gemeinsamen Unternehmungen im neuen Jahr.

 

 

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"Alle Jahre wieder..."




... werden im Carolahof Weihnachtskarten gestaltet, die unsere Bewohner dann ihrer Familie
oder ihrem Betreuer zukommen lassen können. Dafür begannen schon Anfang November
die ersten "Bastelarbeiten". Mit viel Geduld und Fleiß klebten die Bewohner Schneeflocken
und Schneemänner in den verschiedensten Anordnungen auf das Papier. Jede einzelne dieser
Karten ist ein wunderschönes Unikat geworden. Das Betreuungsteam wünscht allen Bewohnern
und ihren Familien eine wunderschöne besinnliche Advents- und Weihnachtszeit und einen
guten Start in das Jahr 2015.

 

 

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Laternenstunde




Kurz vor dem 1. Advent gestalteten wir kleine Tischlaternen. Unsere Bewohner zeigten sich
dabei wieder einmal von ihrer kreativen Seite. Mit Transparentpapier und Servietten klebten
sie wunderschöne Motive und Farben auf die Gläser. Die Lichter leuchten nun im Speisesaal,
in den Zimmern der Bewohner oder werden als Weihnachtsüberraschung verschenkt.

 

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In der Weihnachtsbäckerei




Endlich ist wieder Plätzchenzeit. Auf´s Ausstechen hatten sich alle wieder gefreut.

Auch dieses Jahr gab es wieder die Butterplätzchen nach Anne´s Rezept. Wichtig
war dabei, dass nicht mit Mehl ausgerollt wurde. Mit Frischhaltefolie am Nudelholz
und auf der Tischplatte klappte das Ausrollen prima. Und auch das Herauslösen der
ausgestochenen Plätzchen war kein Problem und wurde durch das Anheben der
Folie erleichtert.

Dass diese Kekse ungeschlagen lecker schmecken, davon konnten wir uns durch
das Verkosten frisch vom Blech überzeugen. Der Plätzchenduft im ganzen Haus tat
sein übriges, um sich auf die nächsten Backtage in der Vorweihnachtszeit zu freuen.


 

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Weihnachtseinstimmung




Auf seiner Harfen-Zither stimmte uns Herr Krampe am 27. November auf die
Adventszeit ein. Er unterhielt uns kurzweilig mit Liedern, Gedichten und Geschichten
in erzgebirgischer Mundart. Bei seinem musikalischen Streifzug durch das Weihnachtsland
nahm er unter anderem in lustigen Gedichten auf Räuchermännl und Nußknacker,
die das hiesige Weihnachtbild entscheidend mit prägen, Bezug. Besonders die
Harfe brachte die Stimmung der Lieder erst richtig zum Ausdruck.


Wir freuen uns auf das Wiedersehen im nächsten Jahr.

 

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Zum Froschkönig ins Theater




Mit unserem hauseigenen Bus ging es am 13.11.2014 ins Mittelsächsische Theater
nach Freiberg. Um 10 Uhr bekann die Vorstellung des bekannten Märchens
"Der Froschkönig". Ein frecher Frosch und eine vorlaute Prinzessin auf einem
verrückten Weg zueinander, witzig und aufregend für alle, die Märchen lieben.

Für unsere Bewohner war es ein unterhaltsamer Vormittag, der unbedingt
wiederholt werden muss.